Virtual virtualisieren - Deb 6.0 Squeeze

  • Hi!


    Also, ich habe folgende Sachlage: Ich befasse mich gerade mit einem Projekt, das ein ehemaliger Kollege an einer Schule aufgesetzt hat um dort ein Open-VPN zu realisieren, das ist allerdings eher zweitrangig, dennoch muss ich mich nun auch endlich mal mit Linux auseinander setzten. Was auch für den Einstieg nicht unbedingt einfacher macht, aber langsam komme ich zurecht in Debian Squeeze (Ohne GUI). Die Maschine habe ich unter Win7 in der Virtualbox aufgesetzt. Nun will wollte ich aber wiederum auf den virtuellen Debian eine VB aufsetzten um dort den Open-VPN-Server laufen zulassen.
    Da ich es eben erst mal alles testen und kennen lernen wollte, die Lösung über die VB unter Win7.
    Wenn ich aber nun die VB installieren will, kann er die Pakete nicht identifizieren, also der Key will irgendwie nicht. Download wäre allerdings möglich?! Ich habe auch alles so ausgeführt, wie unter Virtualbox.org beschrieben...


    Ich habe auch mal was von AMD VT-X gehört bezüglich dem Virtualisieren auf AMD System und Treiber?! Hat das damit etwas zu tun?


    Netzwerk ist gebridged und im LAN ganz normal erreichbar.
    Bisher läuft auf dem Debian nur ein Apache2 und ein SSH-Server.


    Gehe ich das alles schon verkehrt an? Lieber nochmal ein physischen Unterbau für Debian basteln anstatt zu virtualiseiren? Funktioniert das überhaupt.
    Auslastungstechnisch, macht mein (->Signatur) altes System auf jeden Fall nicht schlapp.


    Besten Dank schon mal für alle Antworten!

  • Sehr gut! Oder auch nicht, aber danke für die Antwort, damit kann man schon mal was anfangen.
    Gedacht habe ich es mir schon, aber da ich noch nicht allzu viel virtualisiert habe UND mir bisher niemand gesagt hat, das das nicht funktioniert, sonder ständig neue Lösungen vorgeschlagen bekommen habe... Naja. So lernt man es auch, auch wenn der Weg umständlich lang ist.


    Erklärt das denn auch, warum er den Schlüssel nicht registrieren will? Bzw, hat Debian auf diesem Wege versucht, mir das mitzuteilen? Auf dem physischen Rechner ist Virtualbox ja auch schon unter win7 installiert.


    Und erklärt das auch die Fehlermeldung: "Fehler beim Parsen der Proxy-URL >>://Meine Router IP": Schema fehlt."?
    Ich habe wie gesagt, Debian nach einem Tutorial eines Kollegen eingerichtet und eben als Proxy die LAN-IP meines Routers eingegeben.
    Brauch der das überhaupt?


    Fragen über Fragen. Ist echt schlimm, wenn man aus dieser verwöhnten Fenster-Welt fliehen möchte...

  • Allerdings. Ich dachte eben nur, zum einfinden hätte man erst einmal virtuell schauen können. Ist aber auch murks. Nun läuft er auf einem eigenen Rechner und wird per SSH verwaltet.
    Die virtuelle Maschine, war gebridged jetzt normal ins Netzwerk eingebunden.



    UPDATE: Kaum macht man es richtig gehts...


    Das Problem mit dem DNS ist auch gelöst. Ich wusste nicht das Debian da Case-Sensitiv ist und der Typ hat in seiner Anleitung immer "Resolv.conf" geschrieben. -.-


    Naja, hätte ich vielleicht auch eher drauf kommen können....

    "Anomalie Mittleren Durchschnitts"


    AMD 64 X2 5200+ 2,71GHz
    DDR2 6GB
    ATI HD 2600XT

    Einmal editiert, zuletzt von AMD ()

  • Zitat

    Original von BigWhoop
    Du kannst keine VB in einer VB installieren ;)


    klar kann er. Ist nur die Frage nach dem Sinn (v.a. performancetechnisch). Hardware-Virtualisierungs Features der CPU bzw. Passthrough allgemein man natürlich nicht nutzen.

    [Laptop] Thinkpad X300 | Ubuntu 11.04 Natty
    [Server] VMware ESXi 5.0 | Supermicro X8SIL-F | Intel Xeon X3440 | 16GB Mushkin Proline PC3-10667E ECC | 2x3TB Seagate Constellation ES.2 SAS @ zfs_mirror | LSI SAS 9211-4i

  • Für das angesprochene Szenario, also paralleler OpenVPN Server abgeschottet vom restlichen System könnte man gut Solaris mit BrandedZones einsetzen - in einer solchen würde auch der Debian Kernel laufen.

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