Für eine ordentliche Grafikkarte heutzutage 300 Euro auf den Tisch zu legen, ist nichts besonderes. ATi will jetzt allerdings dank HyperMemory die Kosten für Grafikkarten senken können. HyperMemory nutzt dazu die Bi-Direktionale Daten-Verbindung von PCI Express um Grafikdaten in den Systemspeicher zu speichern bzw. zu laden.
Mit HyperMemory wird der Arbeitsspeicher also als virtueller Grafikspeicher genutzt. So kann auf den Grafikkarten selbst der Speicher reduziert werden, was die Kosten deutlich senkt. Sogar der System-Bus soll durch die neue Technologie optimiert werden. Erste Grafikkarten mit HyperMemory-Support sollen noch dieses Jahr kommen. Allerdings kann auch PCI Express x16 maximal 4 GB/s transportieren, was mit derzeitigen Bandbreiten natürlich nicht mithalten kann. Wir sind aber trotzdem auf die ersten Benchmarks schon sehr gespannt.
Mit dem Odyssey G8 G80HS verfolgt Samsung einen spannenden Ansatz für anspruchsvolle Gamer: Statt sich zwischen maximaler Bildschärfe und einer...
Ein Unternehmen verschickt ein unterschriebenes PDF-Angebot für neue PC-Hardware. Der Empfänger sieht die Unterschrift, den Gesamtpreis und alle vereinbarten Komponenten....
ASUS erweitert seinen kompakten KI-Supercomputer Ascent GX10 um eine Variante mit 64 GB Unified Memory. Das neue Modell basiert wie...
Dell bringt den Alienware 32 4K OLED (AW3226Q) auf den Markt. Der auf der IFA vorgestellte Gaming-Monitor kombiniert ein flaches...
Bei Technical SEO geht es bei einem Relaunch oft um mehr als eine technisch „saubere“ Website. Eine Internationalisierung oder ein...
Mit dem Odyssey G8 G80HS bietet Samsung ein Gaming-Modell mit OLED-Panel samt Dual-Mode und 6K-Auflösung an. Je nach gewählter Auflösung erreicht das IPS-Panel bis zu 330 Hz. Mehr dazu im Test.
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.