IBM wird weltweit 553.000 AC-Notebook-Netzteile wegen eventueller Brand- und Stromschlaggefahren zurückrufen. Die US Consumer Product Safety Commission hat sechs Anzeigen auf Grund von Sachschäden bekommen. Laut der CPSA könnten die Adapter überhitzen und damit den Interfaceplatinen Schaden zufügen und das Gehäuse durchschmelzen.
Die 56 Watt AC-Notebook-Netzteile wurden meistens mitsamt den IBM ThinkPad i Series-, ThinkPad 390- und 240 Series Laptops ausgeliefert sowie bei einer beschränkten Anzahl von ThinkPad s Series Laptops, teilte die CPSC mit. Alle haben die Herstellernummer 02K6549. Die Geräte, die von Delta Electronics in Taiwan hergestellt wurden, waren zwischen Januar 1999 und August 2000 verkauft worden.
Die CPSC rät dringend, dass Kunden die Netzteile sofort herausziehen und Kontakt mit IBM aufnehmen sollten. Insgesamt sollen 225.000 AC-Notebook-Netzteile in den Vereinigten Staaten zurückgezogen werden. Wie viele Geräte davon in unseren Breiten betroffen sind, konnte IBM vorerst noch nicht bekannt geben.
BenQ erweitert seine MOBIUZ-Serie um den EX271QMZ. Der 26,5 Zoll große Gaming-Monitor setzt auf ein QD-OLED-Panel der dritten Generation mit...
Mit der E100 1 TB SSD hält Crucial eine preisorientierte NVMe-SSD mit PCIe 4.0 x4 bereit. Das M.2-2280-Laufwerk soll laut...
Im zurückliegenden Monat gab es wieder einige spannende Themen im Bereich Newsmeldungen sowie interessante Artikel und Produkttests. Folgend möchten wir...
Razer erweitert seine Kiyo-Serie um die Kiyo V2 Pro, eine 4K-Webcam für Gamer, Streamer und Content Creator. Die Kamera nimmt...
Wer eine Leiterplattenfertigung anfragen möchte, stellt sich früher oder später dieselbe Frage: Warum dauert ein Angebot so lange, und warum...
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.
Mit der SSD-990-Familie stellt Samsung eine neue Serie von SSDs für Einsteiger vor. Wie sich die Kombination aus PCI Express Gen4 und QLC-Flashspeicher in der Praxis schlägt, klären wir am 1-TB-Modell.