Der deutsche Chipriese Infineon will die Chipfertigung in seinem Werk in München herunterfahren. Bis Anfang 2007 soll die Produktionsstätte dicht gemacht werden, teilte das Unternehmen heute mit. Die Produktion werde zu einem großen Teil nach Regensburg und zu einem kleineren Teil nach Villach verlagert, heißt es in einer entsprechenden Aussendung.
Eine weitere Nutzung der Produktionskapazitäten sei wirtschaftlich und technisch nicht sinnvoll. Im Werk wird ausschließlich auf 150 mm-Siliziumscheiben gefertigt, was laut Infineon für viele Technologien nicht mehr dem aktuellen technischen und wirtschaftlichen Standard entspricht. "Der Kostennachteil der 150 mm Fertigung gegenüber der 200 mm Fertigung ist erheblich und nimmt weiter zu", heißt es bei Infineon.
Mit der Verlagerung der Produktion nach Regensburg und Villach soll die Fertigung zum Großteil auf 200 mm umgestellt werden. Im Werk München Perlach sind derzeit rund 800 Mitarbeiter beschäftigt. Der Umbau soll laut Infineon aber so sozialverträglich wie möglich vor sich gehen. Der Chipriese prüft Möglichkeiten der Weiterbeschäftigung. Trotzdem dürften betriebsbedingte Kündigungen nicht ausbleiben.
Wandmontierte Solarmodule sind eine effektive Alternative für Bereiche, in denen eine Dachmontage nicht möglich ist. Allerdings hängt eine gute Leistung...
Mit dem FRITZ!Mesh Set 2700 erweitert FRITZ! sein Mesh-Portfolio um ein Premium-Set, das vor allem große Wohnumgebungen mit schnellem Wi-Fi...
Intel hat heute seine neuen Core Series 3 Mobilprozessoren vorgestellt. Sie bieten preisbewussten Anwendern, Unternehmen und wichtigen Edge-Geräten fortschrittliche Leistung,...
Toshiba Electronics Europe präsentiert eine weitere Variante seiner portablen 2,5-Zoll-HDD1 Canvio Flex, die ein metallblaues Gehäuse besitzt. Mit der neuen...
Du willst ein Armband, das beim ersten Versuch richtig passt und bequem sitzt. Fang deshalb nicht bei Farbe oder Material...
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.
PNY bietet mit der CS3250 eine Familie von PCIe Gen5 SSDs an, die mit Speicherkapazitäten von bis zu 4 TB erhältlich sind. Die Drives erreichen bis zu 14.900 MB/s lesend. Wir haben das 1-TB-Modell getestet.