Mit rund 1,4 Mio. vergebenen Domains nach nur vier Tagen haben die neuen .eu-Endungen das erwartet hohe Interesse ausgelöst. Während die offizielle europäische Vergabestelle Eurid sowie einige europäische Registrare von einem durchschlagenden Erfolg sprechen, hält die bereits im Vorfeld geäußerte Kritik der Protestplattform an der Vergabepraxis unvermindert an. Zu Wort gemeldet hat sich unterdessen erstmals auch ein großer US-Registrar. Bob Parsons, Gründer und CEO von Go Daddy, warf der EU angesichts der aktuellen Debatte ein krasses Versagen im Internet-Management vor.
In seinem aktuellen Blog-Eintrag bemängelt Parsons die seines Erachtens laschen Kriterien, mit denen Registrare vor der vergangenen Freitag erfolgten Landrush-Periode sich bei der Eurid eintragen konnten. Durch zugelassene Scheinfirmen und Konsortien, die sich teilweise mit gleicher Telefonnummer und Adresse als unterschiedliche Registrare ausgegeben hätten, sei die Vergabe komplett unfair verlaufen. Mit Beginn des Landrushes wurden die von den rund 1.500 Registraren eingesandten Domainanfragen eine nach der anderen bearbeitet. Jeder Registrar kam dabei einmal zum Zug und musste für die nächste Anfrage warten, bis er wieder an der Reihe war. Kritiker wie Parsons sehen in den multiplen Scheinregistrierungen mancher Unternehmen folglich den entscheidenden Vorteil, sollen diese bei jeder Gesamtrunde doch mehrfach zum Zug gekommen sein.
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