NEWS / Winzling: Venzero stellt lil’ONE Microdrive-Player vor
13.07.2006 18:00 Uhr    0 Kommentare

Nach dem Venzero ONE und dem Venzero miniONE stellt das britische Unternehmen nun den Venzero lil’ONE vor, einen Microdrive-Player mit gerade mal einer Abmessung von 63 x 47 x 18 mm. Der Venzero lil’One wird über ein 4-Wege Touchpad gesteuert. Über sein Farbdisplay bietet er Video-, Bild- und Textwiedergabe und ermöglicht RSS-Feeds wie Blogs oder News unterwegs zu lesen. Lieder ist die Videofunktionalität in Deutschland und Österreich nicht verfügbar. Der Venzero lil’ONE ist PlaysForSure zertifiziert, somit hat er keine Probleme mit dem Digital Rights Management, und spielt Musik in den Formaten MP3 und WMA ab.

Wie seine Geschwister unterstützt auch der Venzero lil’ONE den Musikerkennungsdienst MusicMarker. Mit diesen kann der User einfach 10 Sekunden des unbekannten Liedes über das eingebaute Mikrofon aufnehmen und später über den Venzero MediaManager am PC analysieren lassen. Dieser zeigt nach ein paar Sekunden den Interpret und den Titel an und leitet auf Wunsch zu einem der Musikonlineshops weiter.
Neben dem MusicMarker unterstützt die Venzero MediaManager Software weitere Applikationen wie MediaMonkey und MyVenzero. Mit dem MediaMonkey ist eine unkomplizierte Zusammenstellung und Ordnung aller Audiodateien gewährleistet. Unter dem Menüpunkt MyVenzero findet sich unter anderem die RSS-Unzterstützung. Das Farbdisplay ermöglicht die Darstellung von Bildern und Text und kann so Podcasts, Blogs oder Newsfeeds auf dem lil’ONE anzeigen. Mit einer Akkuladung hält der wahrscheinlich kleinste Microdrive-Player der Welt musikalisch bis zu 20 Stunden durch, bevor er wieder an die Steckdose muss.

Neben dem Venzero lil’ONE mit 6 GB Speicher, befinden sich im Lieferumfang ein Örhörer, ein USB-Kabel und eine Multipass-Karte zur Aktivierung von MediaManager und MusicMarker. Der empfohlene Verkaufspreis für den Venzero lil’ONE mit 6 GB beträgt 199 Euro und wird ab Anfang August im Fachhandel erhältlich sein.

Quelle: E-Mail, Autor: Alexander Knogl
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