Gerade weil wir dem Thema DDR3 auf der diesjährigen CeBIT ausführlich nachgegangen sind, war ein Besuch beim wohl bekanntesten Hersteller für Digitalspeicher aller Art, namentlich Corsair, unumgänglich.
Am dieses Jahr deutlich größer ausgefallenen CeBIT-Auftritt von Corsair gab es gleich eine Reihe von neuen und anstehenden Produkten zu bestaunen. Zum Einen hatte man einen neuen 8 GB-Flash-Speicher für den Einsatz im Outdoor-Bereich parat und zum Anderen einen 4 GB-USB-Stick mit Hardwareverschlüsselung. Der Outdoor-Stick mit der Bezeichnung "Survivor" ist als Zylinder aufgebaut, der sich auf einer Seite aufschrauben lässt. Die Enden sind jeweils mit Gummi überzogen und die stabile Metallhülle soll nach Angaben von Corsair sowohl Staub abweisen als auch wasserdicht sein. Mit wasserdicht ist nebenbei explizit eine Wassertiefe von bis zu 200 Metern und nicht nur der Schutz vor Spritzwasser gemeint.
Als weitere Neuvorstellung präsentierte man den bereits erwähnten "Padlock" USB-Stick mit Hardwareverschlüsselung, der wichtige Daten vor unerlaubter Benutzung schützen soll. Das ganze funktioniert folgendermaßen: Der User stellt mithilfe einer mitgelieferten Software einen mehrstelligen Zahlencode ein, der fortan als Passwort fungieren soll. Anschließend ist der Stick permanent geschützt und das Auslesen von Daten ist ohne die Eingabe der korrekten Zahlenkombination nicht möglich. Zu diesem Zweck hat man ein Tastenfeld und zwei Status-LEDs auf der Oberfläche integriert. Bei der Eingabe des korrekten Codes hat der User 20 Sekunden Zeit den Stick mit dem Ziel-PC zu verbinden, andernfalls sperrt er sich automatisch und die erneute Eingabe des Zugangs wird nötig. Eine nette Corsair-Idee die es in dieser Form auf dem Markt noch nicht gibt.
Natürlich konnte Corsair bereits erste Speichermodule aus der kommenden XMS3-Familie zeigen. Das in einem P35-System verbaute Modul, welches leider nicht in Betrieb genommen werden durfte, verfügt über eine Kapazität von einem Gigabyte und stammt aus der DDR3-1066-Serie. Das Unternehmen versucht hier bereits im Vorfeld der dritten DDR-Generation, seiner bisherigen Marktstellung gerecht zu werden und setzt bei den Timings auf eine CAS-Latency von 6 Taktzyklen und nicht auf 7, wie die Konkurrenz. Wie wir weiter erfuhren, konnte man in ersten Tests im Labor bereits 1333 MHz schnelle DDR3-Speichermodule bei einer tCL von 7 betreiben, wohingegen für die Markteinführung sehr wahrscheinlich 8 Taktzyklen angepeilt werden. Eine beeindruckende Tatsache, die Corsair zuversichtlich kommentierte: "Wenn DDR3 auf den Markt kommt, werden wir den schnellsten Speicher haben!"
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