ad-banner

NEWS / GF114: ZOTAC GeForce GTX 560 Ti bei uns im Test

28.02.2011 16:30 Uhr

Nvidia hat nach wie vor großen Erfolg mit den Modellen der GeForce GTX 460-Serie, die sich seit Monaten als Könige in Sachen Preis/Leistung behaupten können. Vor wenigen Wochen hat man die GTX 460 nun in den wohlverdienten Ruhestand geschickt und den offiziellen Nachfolger vom Stapel gelassen: Die GeForce GTX 560 Ti. Als Basis für die neue GTX 560 Ti dient der GF114-Grafikchip, der auf die 40 nm Architektur des GF110 aufbaut und dank 384 Shader-Einheiten massive Rechenpower beinhaltet. Wie sich der GTX 460-Nachfolger in der Praxis schlagen und im Vergleich mit dem aktuellen ATi-Lineup abschneiden kann, erfahren Sie in unserem ausführlichen Praxistest. Hierzu haben wir uns die ZOTAC GeForce GTX 560 Ti mit 1 GB GDDR5-Speicher eingeladen und auf Herz und Nieren geprüft!

Dabei sind wir nicht nur auf die 3D-Leistung der Karte eingegangen, sondern haben außerdem die Leistungsaufnahme, die Temperaturen und die entstehende Geräuschentwicklung der aktiven Kühlungen im Detail untersucht. Hierfür kommt uns neu gestaltetes Windows 7 Testsystem zum Einsatz, das neuerdings auf einem Six-Core Intel Core i7-970 basiert und ein schnelles Solid State Drive (SSD) als primäres Systemlauf gepaart mit einer konventionellen HDD als Datenlaufwerk nutzt. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen des Artikels!

Quelle: Hardware-Mag, Autor: Patrick von Brunn
Entry-Level mit QLC: Crucial E100 mit 1 TB
Entry-Level mit QLC: Crucial E100 mit 1 TB
Crucial E100 1 TB

Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.

Für Einsteiger: Samsung SSD 990 1 TB im Test
Für Einsteiger: Samsung SSD 990 1 TB im Test
Samsung SSD 990 1 TB

Mit der SSD-990-Familie stellt Samsung eine neue Serie von SSDs für Einsteiger vor. Wie sich die Kombination aus PCI Express Gen4 und QLC-Flashspeicher in der Praxis schlägt, klären wir am 1-TB-Modell.