NEWS / Toshiba stellt Q300- und Q300-Pro-SSDs mit 15-nm-Flash vor
11.04.2016 12:15 Uhr    0 Kommentare

Toshiba kündigt neue interne 2,5-Zoll-SSDs mit einer Bauhöhe von 7 mm an. Alle Modelle der neuen Q300-Pro- und Q300-Serie basieren auf fortschrittlicher 15-nm-Flashspeichertechnologie. Abgesehen von einer verbesserten Performance und einem reduzierten Energieverbrauch bieten sie im Vergleich zu 19-nm-NANDs auch die Möglichkeit, SSDs mit einer höheren Speicherkapazität zu entwickeln. Beim Spitzenmodell der SSD-Q300-Pro-Familie liegt sie dadurch nun bei 1.024 GB.

Die neue Q300-Serie von Toshiba basiert auf einem TLC (Triple Level Cell)-15-nm-Flashspeicher, bei dem drei Bit pro Zelle gespeichert werden. Die Flaggschiff-SSDs der Q300-Pro-Serie sind mit einem MLC (Multi Level Cell)-15-nm-NAND mit 2-Bit-Speicherzellen ausgestattet. Zu den Features gehört die Cache-Technologie "Adaptive Size SLC Write" von Toshiba, die hohe sequentielle Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 530 MB/s und sequentielle Lesegeschwindigkeiten von bis zu 550 MB/s ermöglicht. Die maximalen Random-Lese- und Schreibgeschwindigkeiten liegen bei 92.000 beziehungsweise 63.000 IOPS bei den Q300-Pro-Modellen und 87.000 beziehungsweise 83.000 IOPS bei den Q300-SSDs.

Die neuen Q300-Pro-SSDs sind in Speicherkapazitäten von 1.024, 512 und 256 GB verfügbar, die neuen Q300-SSDs mit 960, 480, 240 und 120 GB. Alle Laufwerke unterstützen Native Command Queuing (NCQ), S.M.A.R.T. (Self-Monitoring Analysis and Reporting Technology), Zeroing TRIM und Patrol Read (nur bei der Q300-Pro-Serie). Modelle der Q300-Pro-Serie verfügen zudem über Toshibas proprietäre Fehlerkorrekturtechnologie QSBC (Quadruple Swing-By Code), die Daten vor Beschädigungen schützt und die Zuverlässigkeit der SSD verbessert.

Die neuen 15-nm-Flash-basierten Laufwerke sind ab April 2016 verfügbar. Die Standardgarantie beträgt fünf Jahre für die Q300-Pro- und drei Jahre für die Q300-Serie. Die Preise liegen zwischen 129,99 und 399,99 Euro für die Q300 Pro sowie zwischen 49,99 und 289,99 Euro bei der TLC-basierten Q300.

Quelle: Toshiba PR – 08.04.2016, Autor: Patrick von Brunn

 #AMD   #Apple   #Apps   #Benchmark   #Bluetooth   #DDR4   #Gamer   #Gaming   #Gehäuse   #Gigabyte   #Grafikkarte   #Headset   #Intel   #NVMe   #PCIe   #Prozessor   #Smartphone   #Software   #SSD 

Razer Blade 15 Gaming-Notebook im Test
Razer Blade 15 Gaming-Notebook im Test
Razer Blade 15 Base Model 2020

Razer statt das aufpolierte Blade 15 als Modellvariante 2020 mit neuen Intel Core-Prozessoren der 10. Generation aus. Ob das flinke Gamer-Notebook mit GeForce-RTX-Grafik im Test überzeugen kann, lesen Sie in unserem Review!

Creative SXFI THEATER Headset im Test
Creative SXFI THEATER Headset im Test
Creative SXFI THEATER Headset

Creative, langjähriger Hersteller von PC-Audio-Lösungen, hat mit SXFI eine Lösung für holografischen Klang im Angebot. Doch wie schlägt sich die Lösung in der Praxis? Wir haben uns das Headset von Creative im Test zur Brust genommen.

PCIe Gen4: Gigabyte AORUS NVMe SSD 2 TB
PCIe Gen4: Gigabyte AORUS NVMe SSD 2 TB
Gigabyte AORUS NVMe SSD 2 TB

Mit der AORUS NVMe Gen4 SSD bietet Gigabyte eine PCI Express 4.0 SSD mit satten 2.000 GB an. Wir haben den Boliden auf einem AMD Ryzen Threadripper System von den Ketten gelassen!

ZOTAC GeForce GTX 1660 Ti Review
ZOTAC GeForce GTX 1660 Ti Review
ZOTAC GeForce GTX 1660 Ti

Nvidias GTX-16-Familie umfasst mittlerweile mehrere Grafikchips. Wir haben uns die GTX 1660 Ti von ZOTAC im Test genauer angesehen und mit den neuen SUPER-Modellen verglichen.