NEWS / HyperX bringt neue Predator und FURY DDR4-RGB-Speichermodule
Taktfrequenzen bis 4.800 MHz und Kit-Größen bis 256 GB
27.07.2020 07:30 Uhr    0 Kommentare

HyperX, die Gaming-Sparte von Kingston, gibt die Verfügbarkeit von neuen und überarbeiteten Geschwindigkeiten und Kapazitäten seiner HyperX Predator DDR4 RGB und HyperX FURY DDR4 RGB Speichermodule und Speicherkits bekannt. Mit Speicherkits von bis zu 256 GB und Geschwindigkeiten von bis zu 4.800 MHz (CAS-Latenzen von CL12 bis CL19), sind die Predator DDR4 RGB und FURY DDR4 RGB Speichermodule Intel XMP und AMD „Certifed Ready for Ryzen“ zertifiziert. Der Predator DDR4 verfügt über einen schwarzen Aluminium Heatspreader und passende schwarze Leiterplatten. Predator Speicher sind als 8, 16 und 32 GB Module und in Kits von zwei, vier oder acht verfügbar.

Der FURY DDR4 Speicher ist eine kostengünstige DDR4-Upgrade-Möglichkeit für die neuesten Gaming-Plattformen oder Motherboards auf dem Markt. Er bietet Plug-N-Play bei 2.400 MHz und 2.666 MHz, was eine automatische Speicherübertaktung in der DDR4 1,2V Standardeinstellung ermöglicht und bietet einen Heatspreader mit asymmetrischem Low-Profile-Design. HyperX FURY DDR4 ist verfügbar von 2400. MHz bis 3.733 MHz mit CAS-Latenzen von CL15 bis CL19 und ist erhältlich als Einzelmodul mit 4 bis 32 GB und in verschiedenen Kit-Kombinationen zwischen 16 und 128 GB.

DDR4-Speicherfamilie von HyperX, der Gaming-Sparte von Kingston

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Sowohl die Predator- als auch die FURY-Produktlinien bieten RGB-Speichermodule mit stylischen schwarzen Heatspreadern und dynamischen RGB-Lichteffekten, die von HyperXs patentierter Infrarot-Technologie ermöglicht werden um synchronisierte Lichteffekte zu bieten. Zur Personalisierung der RGB-Einstellungen kann die HyperX NGENUITY-Software genutzt werden.

HyperX Predator DDR4 und FURY DDR4 sind zu 100 Prozent werksgeprüft und verfügen über eine lebenslange Garantie. HyperX Predator DDR4 und FURY DDR4 Module sind über den HyperX-Onlineshop und das HyperX-Vertriebsnetz erhältlich.

Quelle: Kingston PR - 23.07.2020, Autor: Patrick von Brunn
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