NEWS / Rivet Networks veröffentlicht Killer AX1650 PCIe-Karte mit WiFi 6
Killer AX1650 nun auch für den Desktop-PC erhältlich
02.07.2020 07:00 Uhr    0 Kommentare

Mit dem Killer AX1650 hat Rivet Networks im vergangenen Jahr das weltweit erste Wi-Fi 6 Modul auf den Markt gebracht, das speziell für bestes Streaming und flüssige Kommunikation entwickelt wurde. Ab sofort ist das Killer AX1650 Modul auch in einer Version als PCIe-Karte erhältlich, sodass auch Nutzer von Desktop-PCs eine komfortable Möglichkeit haben, in den Genuss des Killer AX1650 und WiFi6 zu kommen.

Die Killer AX1650 PCIe-Karte basiert auf Intels WiFi-6-Chipsatz und unterstützt außerdem 160-MHz-Kanäle und Bluetooth 5.0. Es bietet einen Datendurchsatz von bis zu 2,4 Gbit/s und sorgt für niedrigere Latenzen und die zuverlässigste Verbindung. Der Hersteller verspricht einen 3x höheren Datendurchsatz im Vergleich zu 80 MHz 2x2 AC Lösungen, bis zu 40% höherer Datendurchsatz im Vergleich zu bisherigen 160 MHz 2x2 AC Varianten und sogar eine bis zu 4x höhere Netzwerkkapazität in stark genutzten Umgebungen im Vergleich zu älteren Wireless-AC Lösungen.

Killer AX1650 PCIe-Karte mit WiFI6 Unterstützung

Killer AX1650 PCIe-Karte mit WiFI6 Unterstützung

Die Killer AX1650 PCIe-Karte nutzt die Advanced Stream Detect 2.0 Technologie, um den Netzwerkverkehr unzähliger Spiele, Programme und Webseiten zu analysieren, zu priorisieren und ein möglichst flüssiges Online-Erlebnis zu garantieren. Die GameFast Technologie pausiert Prozesse, die beim Spielen nicht benötigt werden, und kann so bis zu 10 % CPU und 20 % Speicherleistung freigeben. Das Killer Control Center 2.0 gibt Nutzern ein umfangreiches Programm, um den Datenverkehr einzelner Anwendungen zu überwachen und die Netzwerkleistung des PCs zu optimieren. Nutzer können eigene Prioritätslevel und Bandbreitenlimits für einzelne Programme festlegen, sodass weniger wichtiger Datenverkehr wie Updates das Online-Erlebnis nicht behindert.

Die Features der Killer AX1650 sind umfangreich

Die Features der Killer AX1650 sind umfangreich

Außerdem verfügt die Killer AX1650 PCIe-Ausführung über die Wireless xTend Technologie, die Mesh-Netzwerkfunktionen bereitstellt und es dem Computer erlaubt, einen Wireless Netzwerkzugangspunkt für andere Geräte bereitzustellen und das Heimnetzwerk um bis zu 92 m² auszuweiten. Dabei wird gleichzeitig auch sichergestellt, dass der Traffic des PCs über den Traffic anderer verbundener Geräte priorisiert wird, sodass diese den eigenen Datenverkehr nicht behindern können. In Kombination mit einem Killer Ethernet-Produkt unterstützt die Killer AX1650 Karte auch DoubleShot Pro Technologie, sodass zeitgleich die Killer Wi-Fi und die 2,5 Gbps Ethernet-Verbindung genutzt werden können, wodurch sich ein maximaler theoretischer Datendurchsatz von unglaublichen 4,9 Gbps erreichen lässt.

Quelle: Rivet Networks PR - 29.06.2020, Autor: Patrick von Brunn
Intel NUC Extreme Kit NUC9i9QNX im Test
Intel NUC Extreme Kit NUC9i9QNX im Test
Intel NUC Extreme Kit NUC9i9QNX

Mit dem NUC 9 Extreme Kit bietet Intel sein derzeit schnellstes NUC-System an. Wir haben uns im Praxistest die schnellste Modellvariante NUC9i9QNX mit flottem Core-i9-Prozessor und GeForce-RTX-Grafik angesehen.

PocketBook Color im Test
PocketBook Color im Test
PocketBook Color

Mit dem PocketBook Color ist nun endlich ein E-Book-Reader mit Farbdarstellung auf dem hiesigen Markt erschienen. Wir klären in unserem ausführlichen Test die Vor- und Nachteile der Technik und des neuen Produktes.

Seagate IronWolf 510 480 GB NAS-SSD Test
Seagate IronWolf 510 480 GB NAS-SSD Test
Seagate IronWolf 510 480 GB

Die Seagate IronWolf SSDs sind speziell für NAS-Systeme ausgelegt und mit 240 GB bis 4 TB Speicherkapazität erhältlich. Wir haben uns ein M.2-Modell mit PCIe-Gen3-Interface, 3D-TLC-NAND und 480 GB im Test angesehen.

KFA2 GeForce RTX 3080 SG im Test
KFA2 GeForce RTX 3080 SG im Test
KFA2 GeForce RTX 3080 SG

Mit der „Serious Gaming“ Edition bietet KFA2 eine GeForce RTX 3080 basierte Grafikkarte mit einfachem 1-Click OC und üppiger Ausstattung an. Wir haben den flotten Boliden im Test auf Herz und Nieren geprüft.