NEWS / devolo präsentiert PLC-Adapter Magic 2 WiFi next
Mesh-WLAN der nächsten Generation
16.06. 12:00 Uhr    0 Kommentare

Netzwerkspezialist devolo stellt den neuen Magic 2 WiFi next vor, der Mesh-WLAN-Funktionen und Powerline-Technologie (PLC) vereint. Die aktuellste Version des PLC-Standards G.hn ermöglicht bis zu 2.400 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit im Backbone und macht die Magic-2-Reihe damit zu den derzeit schnellsten PLC-Adaptern des Herstellers. Darüber hinaus unterstützt der devolo Magic 2 WiFi next jetzt auch Multi-User MIMO und verbessert durch Access Point Steering die Mesh-WLAN-Performance.

devolo Magic 2-Adapter bieten eine Reichweite von bis zu 500 Metern über die Stromleitung, um jede Steckdose in einen Access Point zu verwandeln. Für eine noch bessere WLAN-Performance sorgt im neuen devolo Magic 2 WiFi next Multi-User MIMO (MU-MIMO). Die Technologie ermöglicht es, mehrere Geräte gleichzeitig mit der optimalen Übertragungskapazität zu versorgen. Beispielsweise dann, wenn im Wohnzimmer die neue 4K-Serie oder die neue Dokumentation in 8K gestreamt wird, der Nachwuchs mit dem Tablet online spielt und im Home-Office ein Video-Call stattfindet. Mit MU-MIMO werden die WLAN-Datenströme effizient und vollautomatisch gesteuert.

devolo Magic 2 WiFi next Multiroom Kit

devolo Magic 2 WiFi next Multiroom Kit

Als neues Mesh-Feature unterstützt der devolo Magic 2 WiFi next jetzt zusätzlich auch „Access Point Steering“. Dadurch wird ein Endgerät automatisch an den jeweils stärksten WLAN-Hotspot in der Nähe übergeben, damit Smartphone, Tablet und Co. auch dann optimal verbunden bleiben, wenn der Nutzer sich mit dem WLAN-Endgerät durch sein Zuhause bewegt. Komplettiert werden die Mesh-WLAN-Features des neuen devolo Magic 2 WiFi next durch weitere Funktionen wie „Fast Roaming“, „Band Steering“, „Airtime Fairness“ und „Config Sync“ (Single SSID), die bereits in allen Magic WiFi-Adaptern zum Einsatz kommen.

„Fast Roaming“ (Client Steering) sorgt für eine schnelle Verbindung der Clients mit dem stärksten WLAN-Hotspot, allerdings geht die Aktivität hier vom Endgerät aus. Das integrierte „Band Steering“ sorgt in den Magic-2-WiFi-Adaptern dafür, dass allen WLAN-Clients automatisch das optimale Frequenzband zugewiesen wird. Statt im häufig überfüllten 2,4 GHz-Band funken die Endgeräte dann automatisch im 5 GHz-Band – ohne Zutun der Nutzer. Durch die Funktion „Airtime Fairness“ erhalten schnelle Clients mehr Airtime (Verbindungszeit mit dem WLAN-Hotspot) und werden so nicht mehr durch ältere, langsame Endgeräte ausgebremst. „Config Sync“ ermöglicht, die WLAN-Konfigurationsdaten auf allen Magic-Hotspots zu synchronisieren.

Dank WPA3 ist das WLAN, das die devolo-Geräte aufbauen, besonders sicher. Der aktuelle Sicherheitsstandard der Wi-Fi Alliance baut auf dem WPA2-Protokoll auf und bietet durch eine verbesserte 128-Bit-Verschlüsselung einen starken Schutz vor ungewünschten Zugriffen. Zugleich erleichtert er die Einbindung neuer Geräte in das Heimnetzwerk. Erforderlich ist dafür, dass die WLAN-Clients die WPA3-Verschlüsselung ebenfalls unterstützen. Für alle anderen Endgeräte bleibt auch weiterhin der WPA2-Schutz verfügbar und sogar ein Mixed-Mode aus WPA3 und WPA2 ist mit allen devolo Magic WiFi Adaptern möglich.

Anwendungsszenario devolo Magic 2 WiFi next

Anwendungsszenario devolo Magic 2 WiFi next

Die Installation der devolo Magic 2 WiFi next-Adapter ist leicht: Einen Adapter einstecken, per LAN-Kabel mit dem Router verbinden, innerhalb von zwei Minuten den zweiten Adapter einstecken – und beide pairen sich ohne Knopfdruck automatisch. Dabei tauschen sie einen individuellen Sicherheitsschlüssel aus, damit die Datenverbindung über die Stromleitung geschützt bleibt. Zusätzlich können sich Nutzer im Installationsassistenzen der devolo Home Network App Schritt für Schritt durch die Einrichtung begleiten lassen. Über die Home Network App lässt sich das Netzwerk anschließend steuern. Egal, ob zusätzliche Adapter ins Netzwerk integriert, Gastzugänge oder Kindersicherungen eingerichtet werden sollen. devolo entwickelt die Home Network App kontinuierlich weiter und ergänzt neue Funktionen mit kostenlosen Updates. Zusätzlich stehen auch in Zukunft die devolo Cockpit Software sowie die Web-Oberfläche zur einfachen Bedienung zur Verfügung.

Der neue Magic 2 WiFi next ist ab sofort in verschiedenen Varianten verfügbar: Das Starter Kit enthält zwei Adapter zum Preis von 199,90 Euro und deckt eine Wohnfläche bis ca. 90 m² ab. Das devolo Magic 2 WiFi next Multiroom Kit kommt für die Abdeckung größerer Wohnflächen bis ca. 180 m² direkt mit drei Adaptern und kostet 299,90 Euro. Zur Erweiterung eines bestehenden Magic-Netzwerks sind die Magic 2 WiFi next-Adapter zu einem Preis von 129,90 Euro auch einzeln erhältlich. devolo gewährt auf alle Produkte drei Jahre Garantie.

Quelle: devolo PR - 03.06.2020, Autor: Patrick von Brunn
Inno3D GeForce RTX 3090 iCHILL X3 im Test
Inno3D GeForce RTX 3090 iCHILL X3 im Test
Inno3D RTX 3090 iCHILL X3

Mit der Inno3D GeForce RTX 3090 iCHILL X3 haben wir heute Nvidias neues Flaggschiff aus der GeForce-3000-Familie im Test. Der Bolide basiert auf der Ampere-Architektur, bietet 24 GB GDDR6X-Speicher und ist für 8K-Gaming gerüstet.

ASUS VivoBook S14 S433FA-EB016T im Test
ASUS VivoBook S14 S433FA-EB016T im Test
ASUS VivoBook S14 S433FA-EB016T

Mit dem VivoBook S14 (S433) will Hersteller ASUS mehr Abwechslung in den Alltag bringen. Die schlanken Notebooks basieren auf Intels Comet-Lake-Plattform und bieten beachtliche Rechenpower in einem kompakten Gehäuse.

Cascade Lake-X: Intel Core i9-10980XE im Test
Cascade Lake-X: Intel Core i9-10980XE im Test
Intel Core i9-10980XE

Mit Cascade Lake-X schickt Intel unter anderem den Core i9-10980XE mit 18 Kernen in den Kampf gegen AMDs Threadripper und die Zen-2-Architektur. Mehr zu Intels HEDT-Flaggschiff lesen Sie in unserem Praxistest.

Aufpoliert: KFA2 GTX 1650 EX PLUS im Test
Aufpoliert: KFA2 GTX 1650 EX PLUS im Test
KFA2 GeForce GTX 1650 EX PLUS

KFA2 bietet mit der GeForce GTX 1650 EX PLUS eine aufpolierte GTX-1650-Grafikkarte mit Turing-GPU an. Der neue Sprössling darf sich über GDDR6 und geänderte Taktraten freuen. Mehr dazu in unserem ausführlichen Test.