Fragen - Zum eigenen Server mit Windows

  • Alle Fragen zum Artikel bitte hier rein...

    Mein System:

    Gigabyte BRIX GB-BRi7-8550, Intel Core i7-8550U, 16 GB DDR4-2666, Samsung SSD 970 PRO (512 GB), Windows 10 Pro 64 Bit, 2x Samsung SyncMaster 2494HM, Sharkoon PureWriter TKL, Roccat Kone AIMO

  • also du versuchts von einem PC auf einen anderen übers Internet zuzugreifen bzw. einen VPN-Tunnel aufzubauen, ja? FireWall-Settings mal durchgeschaut bzw. ist eine FW aktiv?

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  • ja genau das möchte ich.


    ne hab ich noch nicht durchgeschaut. Auf dem Server oder auf dem client PC?


    Auf dem Server läuft Windows Server 2003. Ob da die FW aktiv ist, weiss ich nicht.


    Auf dem router wird port 1723 an den Server weitergeleitet. Muss ich diesen port auch für den Client Computer freigeben? Auf dem router selber ist keine FW aktiv.

  • Für den Server musst Du den Port zusätzlich freischalten :)

    [Laptop] Thinkpad X300 | Ubuntu 11.04 Natty
    [Server] VMware ESXi 5.0 | Supermicro X8SIL-F | Intel Xeon X3440 | 16GB Mushkin Proline PC3-10667E ECC | 2x3TB Seagate Constellation ES.2 SAS @ zfs_mirror | LSI SAS 9211-4i

  • was ichbei dem server (wie bei den meisten - besser bisher allen lösungen) vermisse ist ein einstellbares traffic-limit ...
    also das,wenn man ein gewisses limit übersteigt,entweder alles oder nur verschiedene ports gesperrt werden

  • Zitat

    Original von ventuklotz
    Für den Server musst Du den Port zusätzlich freischalten :)


    hmm ich kann bei meinem router leider nix freischalten (hat eben auch keine FW)


    alles was möglich ist, ist die weiterleitung des ports. Aber braucht es für die VPN verbinfung nur 1 port?

  • Das pptp-Protokoll benutzt standardmäßig Port 1723 für die VPN-Verbindung zweier Computer (im lokalen- sowie im externen Netz). Es wird also nur ein Port beansprucht.



    Versuchst Du über das Internet oder Dein lokales Netz auf den Server zuzugreifen ?

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  • Mir fällt auf, dass der Autor scheinbar noch nicht viel mit DHCP-Servern und DNS-Servern zu tun hatte.


    Mit dem Zitat "Wer seinen Rechner als DHCP einsetzt, also als Router zwischen dem Internet und anderen Rechnern im Netzwerk, muss bedenken, dass dann alle Anfragen an das Internet (und zurück) zuerst über diesen Server laufen." ist die Desinformation komplett.
    Zwar laufen bei homeusern auf dem Router/Gateway häufig auch dns-Forwardingdienst und DHCP-Server, dies bedeutet jedoch nicht, dass DHCP und Router/Gateway eine Einheit sein müssen!
    Wenn Definitionen, dann bitte richtig!


    http://www.microsoft.com/technet/prodtechnol/windowsserver2003/de/library/ServerHelp/bd2ae5dd-2588-48ef-8d64-0ee39967c537.mspx als Anregung für eine Definition.


    Der Hinweis mit den statischen Adressen ist ja gut gemeint und in kleineren Netzwerken mit Geduld zu realisieren und vorallem zu aktualisieren, da wäre jedoch ein DHCP mit fester Adresszuweisung über MAC-Adressen Identifizierung gut. Besser noch ist ein eigener interner DNS-Server (Technet nachzulesen) der seine Clients dynamisch über DHCP aktualisiert. Nicht nur ein reiner DNS-Forwardingserver, wie ihr ihn vorschlagt, bzw. ganz ohne eigenen DNS, indem ihr die Provider DNS-Server (manuell) eintragt.


    Die Krone setzt der Autor auf "Wie bereits erwähnt besitzen professionell betriebene Server eine statische IP, damit sie immer unter derselben URL/IP erreichbar sind." indem er eine URL nicht von einer Ip sinnvoll unterscheiden kann.
    Denn eine statische IP sorgt dafür, dass ihr unter derselben IP erreichbar seid. Der DNS sorgt dafür, dass eure (statische) Ip mit einer Url verknüpft wird.
    Der D(ynamische)DNS sorgt dafür, dass eure dynamische Ip-Adresse mit einer sozusagen statischen also konstanten URL verknüpft wird und euch die Leute z.b. unter meinpc.dyndns.org finden, was sie sich merken oder aufschreiben können. Dann teilt ihnen der DDNS auf Anfrage eure aktuelle IP mit.


    Nicht so schlimm, jedoch unvollständig ist "Wer serverseitig Windows 9x/ME oder Windows 2000 einsetzt, muss als Ersatz VNC (siehe Anhang) benutzen, der Remoteverbindungsassistent ist bei diesen Versionen noch nicht implementiert und lässt sich serverseitig auch nicht nachrüsten." Windows 2000 Server enthält sehr wohl eine Remotedesktopunterstützung, der Dienst muss nur Installiert sein.


    Soweit so gut, gebt doch bitte im Impressum an, wann ihr am besten Telefonisch zu erreichen seid.

  • Zitat

    Original von Gast
    Der Hinweis mit den statischen Adressen ist ja gut gemeint und in kleineren Netzwerken mit Geduld zu realisieren und vorallem zu aktualisieren, da wäre jedoch ein DHCP mit fester Adresszuweisung über MAC-Adressen Identifizierung gut.


    Sicher ist dies eine Möglichkeit - jedoch ist hier der Arbeitsaufwand noch höher wenn die MAC-Adressen manuell der entsprechenden internen IP zugewiesen werden müssen...


    Zitat

    Original von Gast
    Die Krone setzt der Autor auf "Wie bereits erwähnt besitzen professionell betriebene Server eine statische IP, damit sie immer unter derselben URL/IP erreichbar sind." indem er eine URL nicht von einer Ip sinnvoll unterscheiden kann.
    Denn eine statische IP sorgt dafür, dass ihr unter derselben IP erreichbar seid. Der DNS sorgt dafür, dass eure (statische) Ip mit einer Url verknüpft wird.
    Der D(ynamische)DNS sorgt dafür, dass eure dynamische Ip-Adresse mit einer sozusagen statischen also konstanten URL verknüpft wird und euch die Leute z.b. unter meinpc.dyndns.org finden, was sie sich merken oder aufschreiben können. Dann teilt ihnen der DDNS auf Anfrage eure aktuelle IP mit.


    Der Korrektheit halber werde ich den Artikel entsprechend editieren, Danke für den Hinweis.


    Zitat

    Original von Gast
    Nicht so schlimm, jedoch unvollständig ist "Wer serverseitig Windows 9x/ME oder Windows 2000 einsetzt, muss als Ersatz VNC (siehe Anhang) benutzen, der Remoteverbindungsassistent ist bei diesen Versionen noch nicht implementiert und lässt sich serverseitig auch nicht nachrüsten." Windows 2000 Server enthält sehr wohl eine Remotedesktopunterstützung, der Dienst muss nur Installiert sein.


    Richtig... unter Windows 2000 ist es möglich, die Funktion mittels der Client-Software vom 2003 Server bzw. XP nachzurüsten. Auch hier danke für den Hinweis :)


    Du kannst mich übrigens gerne per ICQ (#162094956) ansprechen.

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    Einmal editiert, zuletzt von ventu ()

  • Zitat

    Original von ventuklotz
    Das pptp-Protokoll benutzt standardmäßig Port 1723 für die VPN-Verbindung zweier Computer (im lokalen- sowie im externen Netz). Es wird also nur ein Port beansprucht.



    Versuchst Du über das Internet oder Dein lokales Netz auf den Server zuzugreifen ?


    Über das Internet, also "****.dyndns.com"

  • Du kannst Dich mal bei mir melden, is hier glaub ich einfacher

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  • der kommt voraussichtlich Ende August

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  • bzw. Anfang September ;D

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  • ja ich weiß .... hab ich aus Versehen gestern gelöscht .. suche im Moment nen mysql-dump (der hoffentlich existiert)


    hier ist der Link Klick

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  • Zitat

    Original von ventuklotz
    ja ich weiß .... hab ich aus Versehen gestern gelöscht ..


    Nenene :finger:


    Ich hab den Artikel gerade mal durchgelesen, und muss sagen, dass er recht gut ist. 8)


    Ich werd das ganze Projekt wohl um Weihnachten rum angehen. Hoffentlich ist Teil 3 dann auch raus.


    Nur fuer alle Faelle: XAMPP

  • Zitat

    Original von Deeival
    Nur fuer alle Faelle: XAMPP


    HAHAHA :finger:



    Teil 3 wird mit Sicherheit bis Weihnachten erscheinen, jo :)

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