Anscheinend will Nvidia seine GeForce
6200 Grafikkarten-Serie noch für den AGP Steckplatz bringen, um ein möglichst breites Spektrum an Käufern anzusprechen. Die AGP-Varianten werden ebenfalls die HSI-Bridge zur Umwandlung der Signale bekommen und wie die PCI Express Modelle das Shader Model 3.0 unterstützen.
Allerdings wird die TurboCache-Technologie von den AGP-Varianten anscheinend nicht unterstützt, wie The Inquirer berichtete. AGP bietet für diese Technologie im Gegensatz zu PCI Express eine zu geringe Bandbreite. Nvidias Partnern bleiben somit zwei Möglichkeiten: Entweder die GeForce 6200 (AGP) mit einen NV43-V Chip ohne TC herzustellen oder auf den NV44 inklusive TC zu setzen. ATi steht damit immer mehr unter Druck, denn das Shader Model 3.0 wird erst ab dem R520 Chip unterstützt und der Rialto Wandlerchip für AGP kommt auch erst im nächsten Jahr.
Wenn du in deinem Unternehmen Verantwortung für IT trägst oder als Selbstständiger auf ein stabiles und sicheres System angewiesen bist,...
Razer hat die BlackShark V3 für Xbox – White Edition vorgestellt und erweitert damit die Produktreihe um ein frisches, klares...
MSI bringt mit der GeForce RTX 5090 32G LIGHTNING Z das neue Flaggschiff der legendären LIGHTNING-Serie in den Handel. Nach...
Ein schriller Piepton mitten in der Nacht ‒ das Geräusch, das niemand hören möchte, aber im Ernstfall über Leben und...
Die Marktforscher von Mercury Research haben ihren Bericht über den Markt mit x86-CPUs für das vierte Quartal 2025 veröffentlicht. Darin...
Mit dem ZOWIE XL2586X+ hat BenQ einen extravaganten Gaming-Monitor im Portfolio. Der 24,1 Zoll große Monitor verfügt über ein 600 Hz schnelles TN-Panel und spricht damit vor allem E-Sport-Profis an.
Mit der iCHILL Frostbite bietet INNO3D eine GeForce RTX 5090 Grafikkarte mit Wasserkühlblock von Alphacool an. Wir hatten die Gelegenheit diesen extravaganten Boliden im Testlab auf Herz und Nieren zu prüfen.