Der kalifornische Chipentwickler Rambus ist mit mehr Umsatz, aber weniger Gewinn in sein neues Geschäftsjahr gestartet. Wie das Unternehmen bekannt gab, stieg der Umsatz im ersten Quartal um 22 Prozent auf 39,6 Mio. Dollar. Der Nettogewinn ging allerdings stark zurück und zwar von 8,3 auf 4,4 Mio. Dollar bzw. von sieben US-Cent je Aktie auf vier US-Cent je Aktie.
Rambus hat in den vergangenen drei Monaten vor allem an den gestiegenen Ausgaben zu laborieren gehabt. Diese betrugen insgesamt 34,7 Mio. Dollar und lagen damit um knapp 14 Mio. Dollar über dem Wert des Vergleichszeitraumes. Ein wesentlicher Teil der gestiegenen Ausgaben geht auf die Kosten für diverse Rechtsstreitigkeiten zurück.
Das kalifornische Unternehmen hatte erst im Vormonat einen fast fünf Jahre andauernden Rechtsstreit mit dem deutschen Halbleiterproduzenten Infineon beigelegt. Demnach darf Infineon das Patent-Portfolio von Rambus für bestehende und künftige Produkte nutzen. Die Deutschen sind damit im Besitz einer weltweit gültigen Lizenz für die Nutzung von Rambus-Patenten. Auch mit NEC wurde eine Lizenzvereinbarung geschlossen.
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