Der Softwareriese Microsoft will sich ab kommendem Jahr wieder verstärkt der Hardware-Produktion widmen. Dies bestätigte Microsofts Hardware-Chef Matt Barlow in einem Interview mit "Euro am Sonntag". "Es wird neue Produkte geben", sagte Barlow, hielt sich aber bedeckt welche Art von Hardware Microsoft produzieren will.
2003 hat Microsoft das Hardware-Geschäft auf Mäuse und Tastaturen beschränkt. Die Herstellung von Joysticks und Lenkrädern wurde damals eingestellt. Der kürzliche Launch des Xbox-Gamepads für den Windows-PC lässt vermuten, dass das Unternehmen wieder in diesem Segment aktiv werden will. Bei Mäusen und Tastaturen sei das Unternehmen nach eigenen Angaben sehr erfolgreich. Eine Neuauflage des Sidewinders ist allerdings ausgeschlossen, bestätigt ein Sprecher von Microsoft. "Die Produkte werden voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2006 auf den Markt kommen", so der Sprecher.
Auf der Softwareseite schließt Microsoft ein Firmenkapitel. Der Support für den Internet Explorer für Mac wird mit dem 31. Dezember eingestellt. Wie schon im Juni 2003 angekündigt wird es ab 2006 keine Sicherheitsupdates mehr geben. Das Unternehmen empfiehlt, dass Macintosh-Anwender auf aktuellere Webbrowsing-Technologien wie Apple Safari wechseln. Weitere Alternativen seien die Mozilla-Browser Firefox, Seamonkey und Camino sowie Opera für Mac und iCab. Der Internet Explorer steht künftig ausschließlich für Windows bereit.
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