Der deutsche Elektronikhändler und PC-Produzent Medion hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 vor allem unter schwächelnder Nachfrage und rückläufigen Bestellmengen auf dem Heimmarkt gelitten. Der Gesamtumsatz gab im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent auf 2,62 Mrd. Euro nach. Damit liege der Wert am oberen Ende der eigenen Erwartungen, teilte Medion heute mit. Das EBIT brach dagegen von 180 Mio. Euro im Vorjahr auf 90 Mio. Euro ein.
Zusätzlich zu den niedrigeren Umsätzen hätten erhöhte Transport- und Logistikkosten auf das Ergebnis gedrückt, hieß es in einer Aussendung. Während der Umsatz in Deutschland gegenüber dem Vorjahr um fast 20 Prozent auf 1,55 Mrd. Euro einbrach, kletterten die Erlöse im restlichen Europa um sechs Prozent auf 978 Mio. Euro. In Übersee legte der Umsatz um 13 Prozent auf 97 Mio. Euro zu. Insgesamt stieg der Auslandsanteil damit von 34,5 Prozent im Vorjahr auf 41 Prozent.
Für das laufende Geschäftsjahr gab Medion einen vorsichtigen Ausblick. "Im vierten Quartal des Jahres 2004 wurden im Handel in Deutschland positive Signale spürbar", sagte Gerd Brachmann, CEO der Medion AG. Auch der Umsatz mache Mut für das Jahr 2005. Das Unternehmen werde die Augen aber nicht vor den weiterhin bestehenden Unsicherheiten verschließen, so Brachmann. Detaillierte Zahlen zum Geschäftsjahr sollen auf einer Bilanzpressekonferenz im März vorgestellt werden.
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