NEWS / Registrierung für .eu-Domains - Sunrise II gestartet
08.02.2006 17:00 Uhr    0 Kommentare

Gestern, Dienstag, um 11.00 Uhr morgens ist die zweite Sunrise-Periode zur Registrierung für die Top-Level-Domain .eu gestartet. In dieser Phase können Domains für Unternehmen sowie für freie Markennamen gesichert werden. Darunter fallen auch literarische und künstlerische Werke. Die Registrierung stößt offenbar auf großes Interesse. In den ersten 15 Minuten nach Beginn der zweiten Periode gingen bei der Registrierungsstelle EURid 27.949 Anträge ein.

Wie schon zuvor gilt auch in Sunrise II das "first come, first serve"-Prinzip. Sobald ein Antrag bei EURid eingelangt ist, beginnt eine 40 Tage lange Begutachtungsphase. In eben derselben Zeit haben auch andere Antragssteller die Möglichkeit die Registrierung zu beeinspruchen, falls diese der Meinung sind, der Anspruch wurde zu unrecht geltend gemacht. Während Sunrise I gingen 170.000 Anträge bei EURid. 12.000 davon wurden bereits für gültig erklärt und den Antragsstellern zugewiesen.

Die zweite Phase dauert nun bis zum 7. April. Danach beginnt die letzte so genannte Land-Rush-Phase, bei der nahezu jeder eine Domain registrieren kann. Einzige Vorraussetzung ist dann lediglich ein Wohnsitz bzw. für Unternehmen ein Firmenstandort in einem Mitgliedsland der EU. Denn eu steht im Fall der Domain nicht für Europa, sondern für Europäische Union.

Auf der Website von EURid kann eine statistische Auswertung des Anmeldeverhaltens aufgerufen werden. Zur Stunde liegen bereits 263.840 Anträge vor. Rund 30 Prozent der Anträge stammen aus Deutschland, 16 Prozent aus den Niederlanden, zehn Prozent aus Frankreich und neun Prozent aus Großbritannien. Wie die Registrierungsstelle mitteilt, wurden in der ersten Viertelstunde nach Beginn der zweiten Periode mit 23 Anträgen am häufigsten die Domain sex.eu verlangt, gefolgt von schumacher.eu mit 15 Anträgen, realestate.eu und business.eu mit je zwölf Anträgen. Unter www.whois.eu kann geprüft werden, ob der gewünschte Domainnamen noch frei ist.

Quelle: Pressetext, Autor: Patrick von Brunn

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