NEWS / Sapphire auf Abwegen: Digitale Bilderrahmen Serie
10.10.2007 18:00 Uhr    0 Kommentare

Das Unternehmen Sapphire versucht offensichtlich neben dem Hauptgeschäft Grafikkarten und Mainboards noch weitere Produkte ins Portfolio aufzunehmen. Erst vergangenen Montag stellte man die neue Serie digitaler Bilderrahmen vor mit denen die Produktpalette auch auf digitale Lifestyle Produkte erweitert wird.

Die Sapphire Bilderrahmen Serie basiert auf der neuesten digitalen LCD-Technologie, die mit einer Helligkeit von 250 cd/m² ein helleres und klareres Bild als ältere analoge Modelle bietet, so das Unternehmen. Drei verschiedene Modelle sind verfügbar: ein 20,3 cm (8 Zoll) Modell im 16:9 Format mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixel, ein weiteres 20 cm Modell, jedoch im 4:3 Format mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixel und ein 26 cm (10 Zoll) Modell im 16:9 Format mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixel. Damit der Bilderrahmen in jede Wohnumgebung passt, sind im Lieferumfang beider 20 cm Modelle fünf verschieden farbige Glasrahmen enthalten. Das 26 cm Modell wird nur mit einem schwarzen Rahmen geliefert. Die Bilderrahmen können entweder mit einem mitgelieferten Fuß aufgestellt werden oder sind auch einfach an der Wand, horizontal oder vertikal, zu befestigen.

Der digitale Bilderrahmen verarbeitet sowohl Bildformate wie JPEG oder auch MPEG, DAT oder AVI Videoformate. Mit dem eingebauten Verstärker und Lautsprechern kann man außerdem auch den Sound von Videoformaten abspielen. Bilder können entweder über das mitgelieferte USB Kabel oder über den eingebauten Kartenleser (Standardtypen wie Compact Flash, SD, XD, Memory Stick und MMC mit einer Kapazität von bis zu 2 GB) hochgeladen werden. Mit der einfach zu bedienenden Fernbedienung können bestimmte Dateien und Darstellmodi, wie die automatische Slide Show bequem ausgewählt werden.

In der Verpackung enthalten sind ein Stromkabel, eine Fernbedienung, eine Bedienungsanleitung in verschiedenen Sprachen und die Garantie. Die Preise betragen 129 bzw. 159 Euro.

Quelle: E-Mail, Autor: Patrick von Brunn
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