In ausgewählten Einzelhandelsgeschäften in München werden seit einigen Wochen Filme auf sogenannten Einmal-DVDs verkauft. Der neue Datenträgertyp nennt sich DVD-Disposal (DVD-D) und zeichnet sich dadurch aus, dass die Filme nur innerhalb eines bestimmten Zeitraumes angesehen werden können. Die DVD-D zerstört sich 48 Stunden nach dem ersten Einlegen des Datenträgers von selbst und die Inhalte lassen sich anschließend nicht mehr wiedergeben.
Der große Vorteil der patentierten Zerstörungstechnologie ist, dass die Filme nach dem Kauf zeitlich unbegrenzt lagerbar sind. Auch die Verpackung kann geöffnet werden, denn die Frist beginnt erst sobald die Rotation im Laufwerk eingesetzt hat. Nach Ablauf der Nutzungszeit wird der Datenträger jedoch nicht mehr erkannt und der Player zeigt die Fehlermeldung "no disk" an. Verpackung wie auch DVD können anschließend umweltgerecht entsorgt werden, die Materialien seien zu 100 Prozent recyclebar.
Die Zielgruppe für die Einweg-DVDs sieht der Hersteller von Jung bis Alt sehr breit aufgestellt: "Das Produkt regt zum Spontankauf an, da es günstig ist und außerdem nicht sofort abgespielt werden muss." Die DVD-D fischt auch im Kundenkreis von Video-Verleihern. Preislich kann die Vertriebsmethode mit Leih-DVDs durchaus mithalten. In Frankreich, Italien und Skandinavien sind die Wegwerf-DVDs bereits erfolgreich am Markt und von den Kunden akzeptiert, dessen Unternehmen die Rechte am Vertrieb in der DACH-Region hält. Erweisen sich die Tests in München als erfolgreich, so soll das Vertriebsgebiet bald ausgeweitet werden. Derzeit sind sechs Titel (siehe Bild) auf DVD-D erhältlich und zum Preis von 3,99 Euro zu erwerben. Das Sortiment will der Hersteller der neuen Datenträger künftig ebenfalls verbreitern, Verhandlungen mit entsprechenden Anbietern laufen angeblich bereits.
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