NEWS / Seagate Cheetah 15K.6 FDE verschlüsselt sich selbst
12.04.2008 13:45 Uhr    0 Kommentare

Seagate gibt die Einführung einer neuen Festplattenserie bekannt: die Cheetah 15K.6 FDE-Festplattenfamilie, die erste selbst verschlüsselnde Festplatte für unternehmenskritische Server und Storage-Arrays. Egal, ob sie transportiert, gelagert oder ausrangiert wird, die Platte bleibt immer verschlüsselt. Verglichen mit anderen Verschlüsselungstechnologien bringt Selbstverschlüsselung innerhalb der Festplatte den Anwendern Vorteile bei der Leistung, der Verwaltung und der Sicherheit. Der Verschlüsselungsalgorithmus ist im ASIC des Festplattencontrollers integriert. Damit ist die Verschlüsselung schnell, und die Leistung passt sich jedes Mal automatisch an, wenn Speicher im Rechenzentrum hinzugefügt wird. Da die Verschlüsselung keinerlei Mehrleistung beansprucht, entfällt der Entscheidungsprozess, welche Daten geschützt werden und welche nicht.

Als zusätzliche Datenschutzlösung für nicht verschlüsselte Festplatten, die das Rechenzentrum verlassen, hat Seagates Recovery Services Abteilung kürzlich seine Data Erasure Suite veröffentlicht: eine Produkt-Suite, die eine Reihe von Algorithmen nutzt, um vollständig und permanent alle Daten auf der Festplatte zu löschen. So wird sichergestellt, dass keine sensiblen Informationen in falsche Hände geraten.

Erhältlich in den Kapazitäten 450, 300 und 147 GB arbeitet die Cheetah 15K.6 FDE-Familie mit der Seagate-PowerTrim-Technologie: Sie optimiert den Stromverbrauch dynamisch auf allen Aktivitätsebenen. Die Festplatte ist entweder mit einer Serial-Attached-SCSI-Schnittstelle oder mit Fibre Channel (FC) erhältlich und kommt mit der üblichen Fünfjahresgarantie von Seagate. Der integrierte Cache beträgt 16 MB, die Rotationsgeschwindigkeit der Scheiben 15.000 Umdrehungen pro Minute. Die Cheetah 15K.6 FDE wird dieses Quartal an OEMs ausgeliefert.

Quelle: E-Mail, Autor: Patrick von Brunn
Toshiba N300 NAS Systems HDD 16 TB Test
Toshiba N300 NAS Systems HDD 16 TB Test
Toshiba N300 NAS HDD 16 TB

Mit der N300 bietet Toshiba eine Festplatten-Familie speziell für den Einsatz in NAS-Systemen an. Wir haben uns das 16-TB-Modell im Test genau angesehen und unter anderem mit der 14-TB-Version der N300 verglichen.

Intel Core i9-11900K und i5-11600K im Test
Intel Core i9-11900K und i5-11600K im Test
Core i9-11900K und i5-11600K

Mit Rocket Lake-S schickt Intel seine 11. Core-Generation ins Rennen und stattet die Serien i5, i7 und i9 mit neuen Modellen aus. Wir haben uns den Intel Core i9-11900K und den kleineren i5-11600K im Praxistest genau angesehen.

Seagate One Touch SSD 1 TB mit USB-C
Seagate One Touch SSD 1 TB mit USB-C
Seagate One Touch SSD 1 TB

Hersteller Seagate hat seine One Touch SSD-Familie aufpoliert und mit einem USB-C-Interface versehen. Außerdem bieten die Drives ein neues Äußeres und höhere Übertragungsraten von mehr als 1 GB/s. Mehr dazu in unserem Test.

INNO3D GeForce RTX 3070 iCHILL X3 im Test
INNO3D GeForce RTX 3070 iCHILL X3 im Test
INNO3D RTX 3070 iCHILL X3

Mit der GeForce RTX 3070 iCHILL X3 bietet Hersteller INNO3D eine RTX 3070 mit Triple-Fan-Kühlung, Overclocking ab Werk und programmierbarer RGB-LED-Beleuchtung an. Wir haben uns die Karte im Test näher angesehen.