Am vergangen Samstag ist die Spam-E-Mail 30 Jahre alt geworden. Trotz der groß angekündigten Prognose von Bill Gates im Jahr 2004, dass Spam bereits 2006 kein Thema mehr sein werde, scheint kein Ende in Sicht!
Vor 30 Jahren, am 3. Mai 1978, fanden 400 Benutzer des wissenschaftlichen Internet-Vorläufers Arpanet in ihrem elektronischen Postfach eine Werbe-Mail. Der im damals noch sehr exklusiven Netz leicht zu ermittelnde Absender, Gary Thurek, bekam entsprechenden Ärger mit dem US-Verteidigungsministerium, das das Arpanet betrieb. Thurek wollte auf diese Weise Computer und Zubehör seines Arbeitgebers DEC an den Mann bringen und hatte auch Erfolg. Die Bezeichnung Spam, die ursprünglich in erster Linie für Dosenfleisch stand, gilt heute als Synonym für eine unnötig häufige Verwendung und Wiederholung, hervorgegangen aus einem Sketch der britischen Comedyserie Monty Pythons Flying Circus. In Zusammenhang mit E-Mails tauchte die Bezeichnung erst 1993 auf. Heutzutage geht man von weltweit etwa 100 Milliarden Spam- oder Junk-E-Mails pro Jahr aus, was rund 80 bis 85 Prozent des E-Mail-Verkehrs ausmacht.
Neben der immensen quantitativen Zunahme hat sich Spam auch in qualitativer Hinsicht gewandelt – von einem banalen Ärgernis zu einer äußerst lukrativen Sparte der Online-Kriminalität. Der Spam-Versand wird heute in organisierter Form massenweise betrieben, um E-Mail-Benutzer zu vermeintlichen Schnäppchen, Gewinnen aus Online-Verlosungen oder unseriösen Finanzdienstleistungen zu locken. Die Konvergenz von Spam, Phishing und Spyware verdeutlicht einmal mehr die betrügerische Komponente und das unlautere Ziel, den Internet-Benutzern das Geld aus der Tasche zu ziehen.
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