NEWS / 4 TB NAS für Privatanwender: WD ShareSpace
09.10.2008 23:30 Uhr    0 Kommentare

Western Digital präsentiert mit WD ShareSpace ein platzsparendes und erschwingliches Netzwerkspeichersystem für kleinere Büros und Heimanwender. Mit bis zu 4 Terabyte Kapazität, RAID-Technologie und einem Gigabit Ethernet-Anschluss soll das jüngste WD-Produkt bestmögliche Datensicherheit und hohe Performance bieten. Der ShareSpace-Netzwerkspeicher zentralisiert die Datenspeicherung und vereinfacht den Zugriff aller Nutzer auf diese Daten. Über die MioNet-Software können die Anwender zudem von überall her über das Internet auf ihre Daten zugreifen. Private Nutzer können ShareSpace leicht an ihr Heimnetzwerk anschließen und so ihre Daten an jedem Computer nutzen. Über die integrierte iTunes-Server-Funktion können sie zudem ihre Musik an jedem Mac oder PC abspielen, der über die iTunes-Software verfügt.

WD ShareSpace

WD ShareSpace

Durch die hohe Speicherkapazität des ShareSpace-Systems sowie die Anywhere Backup Software können Netzwerknutzer ihre Datensicherung vereinfachen und automatisieren. Der Nutzer legt einmal fest, welche Dateien und Ordner gesichert werden sollen. Danach sichert die Software automatisch jede Änderung und jede neu hinzugefügte Datei. ShareSpace bietet außerdem verschiedene RAID-Konfigurationen für hohe Datensicherheit und Geschwindigkeit: RAID 0 (striped), RAID 1 (mirrored) und RAID 5. Die RAID-5-Konfiguration, die nur bei dem vollbestückten 4-Festplatten-System möglich ist, ist der empfohlene Modus, um eine hohe Leistung und Datensicherheit durch Redundanz zu erreichen.

Aufgrund der integrierten GreenPower-Festplatten, verbraucht das ShareSpace-System bis zu 33 Prozent weniger Strom als Standardsysteme und bleibt dabei leise und kühl im Betrieb, so WD über den neuen Netzwerkspeicher. WD ShareSpace ist mit vier Festplatteneinschüben in den Kapazitäten 2 TB und 4 TB ab sofort im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 599 Euro für die kleine, 999 Euro für die große Version.

Quelle: Hardware-Mag, Autor: Patrick von Brunn
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