NEWS / Raptor-Gaming stellt neue Gamer-Maus M4 vor
06.12.2011 06:30 Uhr    0 Kommentare

Die Raptor-Gaming M4 ist das neue Flaggschiff der Raptor-Gaming Pro-Gamer Mausserie. Sie läutet ein neues Zeitalter in Bezug auf Anpassung von Eingabegeräten an die jeweiligen Bedürfnisse des einzelnen PC Spielers ein, so der Hersteller in seiner PR-Meldung. Die Möglichkeiten der Individualisierung der M4 sind noch größer als je zuvor. Die Auflösung der Lasermaus ist per Tastendruck in Stufen von 400 dpi, 800 dpi, 1600 dpi, 3200 dpi, und 5000 dpi einstellbar. Ebenfalls kann die USB-Transfergeschwindigkeit auf 500 Hz oder 1000 Hz eingestellt werden. Die M4 bietet die Möglichkeit mittels austauschbaren Gewichten verschiedene Gewichtsstufen und noch wichtiger auch unterschiedliche Schwerpunkte der Zocker-Maus einzustellen.

Das ergonomische Rechtshänder-Design mit der speziellen Soft-Touch-Oberfläche verhindert ein Abgleiten der Finger. Zur weiteren Ausstattung der mattschwarz-silbernen Maus gehören zwei zusätzliche Sets Mausgleiter und ein 2,5 m langes, flexibles USB-Kabel mit vergoldeten Kontakten. Das von Raptor-Gaming entwickelte und bereits bewährte Kabelmanagementsystem bei dem der Spieler selbst entscheiden kann, wie das USB-Kabel von der Maus weg geführt wird kommt auch bei der neuen M4 zum Einsatz. Es sind 6 verschiedene Richtungen für die Führung des Kabels von der Maus weg einstellbar.

M4

M4

Durch die "Wrist-Rest" kann die Maus ebenfalls in der Größe angepasst werden. Der mitgelieferte Maustreiber erlaubt die Programmierung von Makros und speziellen Profilen für verschiedene Spiele. Diese können auch mittels eines Speichers direkt in der Maus abgespeichert werden. Abgerundet wird die Ausstattung der M4 durch zwei zusätzliche Neopren-Taschen. Eine Tasche ist speziell für den sicheren Transport der Maus (Mousebag XL) und eine etwas kleinere Tasche für den sicheren Transport der Gewichte (Weightbad) konzipiert.

Die Raptor-GamingM4 ist ab sofort zu einer UPE von 79,90 EUR im Handel verfügbar.

Quelle: Raptor PR – 05.12.2011, Autor: Patrick von Brunn
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