NEWS / Ivy Bridge: Core vPro Prozessoren für Unternehmen
16.05.2012 13:00 Uhr    0 Kommentare

Die dritte Generation der Intel Core vPro Prozessoren (Codename Ivy Bridge) für Unternehmen ist ab sofort verfügbar. Dank verschiedener neuer Funktionen bieten die Prozessoren eine sicherere Plattform für die IT im Unternehmen. Zudem ermöglichen sie weitere Innovationen in intelligenten, vernetzten Systemen für Handel, Industrie und Gesundheitswesen. Neue, auch in die Hardware integrierte Funktionen verbessern die Sicherheit auf jeder Ebene ohne Abstriche bei der Leistung. Dank Innovationen bei der Software können IT-Manager Systeme und Lösungen innerhalb von Minuten aufsetzen und konfigurieren. Verbesserte Grafikfunktionen und die sichere Verwaltung fördern das Wachstum von intelligenten Systemen für Einzelhandel, Industrie und Gesundheitswesen in einer zunehmend vernetzten Welt. Unternehmen profitieren mit einer Vielzahl von Geräten von den Vorteilen der neuen Core vPro Prozessoren: Ultrabooks, Notebooks, Desktop-PCs, Workstations und All-in-One-PCs.

Zum Schutz vor Identitätsdiebstahl integriert Intel die Identity-Protection-Technik mit Public Key Infrastructure (Intel IPT mit PKI) in die dritte Generation der Intel Core vPro Prozessoren. Die Technologie bettet eine neue zweite Authentifizierungs-Schicht in den PC ein. Damit können Websites und Business-Netzwerke überprüfen, ob sich ein berechtigter Benutzer über einen vertrauenswürdigen PC mit einem privaten Schlüssel anmeldet, der in der Firmware des PCs gespeichert ist. Intel arbeitete sehr eng mit Lösungsanbietern wie Feitian, infoSERVER, Symantec und VASCO zusammen, damit die Intel IPT die Identität der Benutzer optimal schützt.

Die neueste Version der Intel Core vPro Prozessoren verfügt zudem über OS Guard und Secure Key. Intel OS Guard erkennt und blockiert Malware, während Intel Secure Key dank der Advanced Encryption Standard New Instructions (Intel AES-NI) Medien, Daten und Vermögenswerte vor Verlust schützt. Das in den neuen Intel Core vPro Prozessoren integrierte Tool ePO Deep Command von McAfee ermöglicht den sicheren Datenaustausch zwischen zunehmend vernetzten Systemen wie dem Gesundheitswesen, in dem Arztpraxen sensible Informationen mit Labors und Krankenhäusern teilen.

Die Core vPro Prozessor Familie bietet die Active Management Technik (Intel AMT) für die Verwaltung von Rechnern aus der Ferne (Remote-Management). Unternehmen aus allen Branchen können mit Intel AMT Energie sparen, Geräte inventarisieren und aus der Ferne verwalten. So können Einzelhändler beispielsweise Probleme bei ihren Kassensystemen, digitalen Schildern oder anderen intelligenten Geräten aus der Ferne über ihr Netzwerk diagnostizieren und schnell beheben, ohne die Transaktion mit dem Kunden zu unterbrechen. Da ein IT-Service vor Ort im Einzelhandel sehr teuer ist, können große Einzelhandels-Unternehmen mit vielen Filialen durch die Fernwartungs-Funktionen der Intel AMT-Systeme Millionensummen beim IT-Service sparen. Industriefirmen können mit der dritten Generation der Intel Core vPro Prozessoren mehrere Automatisierungsfunktionen auf einer Plattform konsolidieren und damit die Geräte und Systeme in ihren Fabriken effizienter verwalten. Sobald all diese Geräte und Systeme vernetzt sind, lassen sich durch den Betriebsleiter Daten in Echtzeit sammeln für Entscheidungsfindung, Diagnose und vorbeugende Wartung.

Die neuen Prozessoren liefern ebenfalls die notwendige Rechenleistung für Anwendungen zur Echtzeit-Analyse wie die Intel Impression Audience Metrics Suite (Intel AIM Suite). Intel AIM Suite ist ein Videoanalyse-Tool, das anonym die Charakteristiken der Betrachter von digitalen Schildern wie Alter, Geschlecht und Dauer der Aufmerksamkeit auswertet. Dadurch können Einzelhändler und Werbetreibende auf den digitalen Schildern gezielt Inhalte für die einzelnen Zuschauer liefern und den Erfolg von Werbemaßnahmen genauer messen.

Quelle: Intel PR – 15.05.2012, Autor: Patrick von Brunn
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