NEWS / ASUS kündigt hochwertiges 4K-Display PQ321QE an
21.08.2013 01:00 Uhr    0 Kommentare

Mit dem PQ321QE stellt ASUS sein erstes 4K-Display in Deutschland vor. Die 3.840 x 2.169 Pixel verteilen sich auf ein 31,5 Zoll großes IGZO LED-Backlight Panel (16:9 Format). Mit dem Monitor adressiert ASUS Bereiche wie Grafik-, Video- oder Bildbearbeitung, Desktop Publishing, Architektur oder CAD/CAM-Anwendungen, in denen bereits jetzt mit Inhalten in 4K-Auflösung gearbeitet wird. Darüber hinaus eignet sich der PQ321QE für alle Bereiche, in denen Multi-Screen-Lösungen notwendig sind sowie für anspruchsvolles Gaming.

Die 4K-Auflösung des PQ321QE entspricht einer vierfachen Full HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) und ermöglicht damit die Darstellung von jeweils zwei Full HD-Screens neben- und untereinander. Die Einsatzmöglichkeiten werden dadurch deutlich erhöht. Einerseits eignet die 31,5 Zoll große Gesamtarbeitsfläche für die Darstellung von Filmen, Bildern, Grafiken oder Zeichnungen in 4K-Auflösung, andererseits kann der ASUS PQ321QE stellvertretend für vier Full HD-Displays eingesetzt werden. Eine effiziente und platzsparende Option für Finanzhäuser oder Video-Schnitträume, in denen mehrere Anzeigen in entsprechend hoher Darstellungsqualität gefragt sind. Mit einer Tiefe von lediglich 35 Millimetern ist das neue 4K-Modell von ASUS gleichzeitig das bisher dünnste vorgestellte Modell in diesem Segment.

ASUS PQ321QE

ASUS PQ321QE

Für die in dieser Liga notwendige Darstellungsqualität sorgt ein IGZO-Panel (Indium-Gallium-Zink-Oxid-Panel). Diese Panel-Technologie ermöglicht unter anderem kleinere Transistoren und damit kleinere Pixel, sodass nicht nur die Bautiefe reduziert werden kann, sondern auch mehr Pixel auf der Arbeitsfläche integriert werden können. Der PQ321QE erreicht so einen Wert von 140 ppi (Pixel per Inch). Damit jeder dieser Bildpunkte ausreichend zur Geltung kommt, ist das Modell mit einer Helligkeit von 350 cd/m² und einer Reaktionszeit von acht Millisekunden ausgestattet. Neben der Bildschärfe ist jedoch auch die Farbdarstellung entscheidend. 10-Bit Farbkanäle (10-bit RGB Deep Color) sorgen beim PQ321QE dafür, dass enorm viele Farbnuancen angezeigt werden können und Bilder und Videos lebendiger und farbechter wirken.

Für die Übertragung der 4K-Inhalte vom PC auf den ASUS PQ321QE ist lediglich ein DisplayPort-Anschluss notwendig. Mit den entsprechenden Hochleistungskomponenten erreicht das 31,5 Zoll Modell eine Bildfrequenz von 60 Hz, die eine jederzeit flimmerfreie Betrachtung der hochaufgelösten Inhalte und damit auch längere Arbeitszeiten vor dem Monitor ohne starke Ermüdung der Augen ermöglicht.

Der ASUS PQ321QE kann ab sofort vorbestellt werden und ist ab Ende August im Handel in Deutschland verfügbar. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt satte 3.499 Euro.

Quelle: ASUS PR – 19.08.2013, Autor: Patrick von Brunn
Aufpoliert: KFA2 GTX 1650 EX PLUS im Test
Aufpoliert: KFA2 GTX 1650 EX PLUS im Test
KFA2 GeForce GTX 1650 EX PLUS

KFA2 bietet mit der GeForce GTX 1650 EX PLUS eine aufpolierte GTX-1650-Grafikkarte mit Turing-GPU an. Der neue Sprössling darf sich über GDDR6 und geänderte Taktraten freuen. Mehr dazu in unserem ausführlichen Test.

Lenovo Yoga C940-14IIL Convertible im Test
Lenovo Yoga C940-14IIL Convertible im Test
Lenovo Yoga C940-14IIL

Mit dem Yoga C940 bietet Lenovo ein Convertible basierend auf Intels 10. Core-Generation Ice-Lake an. Wir haben das flexible Leichtgewicht samt Touchscreen und Digitizer in der Praxis auf Herz und Nieren geprüft.

Razer Blade 15 Gaming-Notebook im Test
Razer Blade 15 Gaming-Notebook im Test
Razer Blade 15 Base Model 2020

Razer statt das aufpolierte Blade 15 als Modellvariante 2020 mit neuen Intel Core-Prozessoren der 10. Generation aus. Ob das flinke Gamer-Notebook mit GeForce-RTX-Grafik im Test überzeugen kann, lesen Sie in unserem Review!

Creative SXFI THEATER Headset im Test
Creative SXFI THEATER Headset im Test
Creative SXFI THEATER Headset

Creative, langjähriger Hersteller von PC-Audio-Lösungen, hat mit SXFI eine Lösung für holografischen Klang im Angebot. Doch wie schlägt sich die Lösung in der Praxis? Wir haben uns das Headset von Creative im Test zur Brust genommen.