NEWS / CeBIT: EpicGear zeigt neue Peripherie
20.03.2016 21:30 Uhr    0 Kommentare

EpicGears Highlight auf der diesjährigen CeBIT war die EpicGear DEFIANT – eine vollmodulare, mechanische Gaming-Tastatur mit weißer Beleuchtung. Jeder Schalter der Tasten lässt sich theoretisch vom Nutzer beliebig austauschen, so lassen sich auch unterschiedliche Schalter mischen. Zur Auswahl stehen EG Grau (linear), EG Orange (taktil) und EG Lila (taktil und klickend). Alle Schalter wurden von einem Dritthersteller eigens für EpicGear entwickelt und lösen nach 1,3 bis 1,7 mm aus. Eine besonders lange Haltbarkeit soll durch Doppel-Kontaktflächen sichergestellt werden. Austauschtasten werden in Sets zu 24 Stück angeboten werden. Als Erweiterungen für die schwarze Tastatur sind Handballenauflagen, USB-Hub, eine Makrokonsole oder eine weiße Tasten bzw. eine weiße Folie angedacht. Die DEFIANT soll im April zu einer UVP von 99,99 Euro erscheinen.

EpicGear DEFIANT

EpicGear DEFIANT

Ebenfalls zu sehen war die im Jänner vorgestellte Maus MorphA. Mit einem optischen High-End-Sensor mit bis zu 6.400 CPI (DPI) ausgestattet bietet sie noch weitere Besonderheiten. Übliche Features wie Gewichtssystem und RGB-Beleuchtung werden von Lift-Off-Distanz begleitet, die auf die jeweilige Oberfläche angepasst werden kann. Fünf Profile mit je vier CPI-Einstellungen sind über die zwei Tasten an der Mausoberseite auswählbar – praktischerweise können diese Tasten jedoch temporär deaktiviert werden, damit sie nicht unabsichtlich betätigt werden können.

EpicGear MORPHA

EpicGear MORPHA

Zusätzlich waren drei Headsets zu sehen, eines davon ein In-Ear-Headset (MelodiouZ) mit abnehmbarem Mikrofon und 15-mm-Treibern. Zudem lässt sich – sofern das jeweilige Gerät es unterstützt – die Wiedergabe von Musik starten, stoppen oder die Titel vor und zurück wechseln. In dieser Steuereinheit ist ein zweites Mikrofon untergebracht. Das Headset bietet einen kombinierten Klinkenanschluss mit y-Adapter auf zwei Klinkenstecker. Zudem waren zwei On-Ear-Headsets zu sehen – eines als Klinkenheadset (ThunderouZ), eines als USB-Headset (SonorouZ X) mit virtuellem Surroundsound.

Quelle: Hardware-Mag, Autor: Rafael Schmid

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