Maxtor M3 Portable 4 TB im Praxistest


Erschienen: 05.10.2016, Autor: Patrick von Brunn, Stefan Boller
Vorwort

Wichtige Dateien und lieb gewonnene Erinnerungsstücke möchte man nur ungern verlieren, weshalb eine Sicherung auf externen Festplatten mittlerweile zu den gängigen Mitteln gehört. Fotos von hochauflösenden Kameras, Videos, Musik und sonstige Dateien benötigen dabei rasch einige Gigabyte und wenn die ganze Familie auf das Laufwerk zugreift, ist auch die Terabyte-Grenze sehr schnell geknackt. Daher sind externe Festplatten mit mehreren Terabyte nicht mehr unüblich und können dank des USB-3.0-Standards auch in passabler Geschwindigkeit genutzt werden. Zusätzlich lassen sich diese lästigen Sicherungsarbeiten auch durch nützliche Tools automatisieren, so dass man auch nicht mehr gezwungen ist, an das fortlaufende Sichern der Daten zu denken.

Um auch unterwegs größere Datenmengen immer mit dabei zu haben, werden oft schlanke 2,5-Zoll-Festplatten in kleiner Bauform bevorzugt. Seagate bietet unter dem Label Maxtor einige solcher externen Drives an, wozu beispielsweise auch die Familie M3 Portable gehört, die mit bis zu 4 TB erhältlich ist. Die M3 Portable ist eine USB-3.0-Festplatte, die im schicken Gehäuse geliefert wird und außerdem hilfreiche Software (Drive Manager) mitführt. Wir haben uns in einem gewohnt ausführlichen Review die Maxtor M3 Portable 4 TB angesehen und mit Konkurrenzprodukten von Toshiba und WD verglichen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen des Artikels!

Zu guter Letzt wollen wir uns bei Hersteller Seagate für die Bereitstellung des Testmusters bedanken.

Hinweis: Auch an dieser Stelle nochmals eine kurze Erläuterung zum Problem mit Giga- und Gibibyte: Die umgangssprachliche Bedeutung und auch die Angabe der Windows-Betriebssysteme von Gigabyte, entspricht der eigentlichen Bezeichnung Gibibyte, da hier als Umrechnungsfaktor eine, aus der Binärsprache stammende, Zweierpotenz zu Grunde liegt. Diese Umrechnung ist streng genommen aber falsch, da die Bezeichnungen Kilo, Mega, Giga und so weiter, laut dem Internationalen Einheitensystem, auch kurz SI (Système international dunités), als Zehnerpotenzen festgelegt wurden. Somit entspricht eben ein Gigabyte nicht 2^30 Byte, sondern in Wirklichkeit 10^9 Byte; somit werden aus 100 GB eben 95,37 GiB. Größenangaben von zum Beispiel 4,7 GB von DVD-Rohlingen sind deswegen nicht falsch, unter Windows kann man zwar auf Grund jener Tatsache nur 4,37 GB beschreiben, allerdings insgeheim sind dies ja 4,7 GB, da ja hier eben jene Angabe der "falschen" Gigabyte-Größe vorgenommen wurde. Genauso sind die Angaben der Festplattenhersteller korrekte Werte und nicht, wie fälschlicherweise behauptet, Rechenfehler.

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