Sapphire Radeon R9 290X Tri-X OC im Test


Erschienen: 21.05.2014, Autor: Stefan Boller, Patrick von Brunn
Vorwort

Aktuell ist die Radeon R9 290X auf Basis der 28 nm Hawaii-GPU das Single-GPU-Flaggschiff der "Volcanic Islands"-Generation von Entwickler AMD und geht als direkter Widersacher der GeForce GTX Titan (Black) von Konkurrent Nvidia ins Rennen. Die GPU unterscheidet die R9 290-Familie maßgeblich von anderen "Volcanic Islands"-Modellen wie der Radeon R7 260X, Radeon R9 270X und Radeon R9 280X, die allesamt auf bereits bekannte GPU-Technik setzen. Hawaii ist mit einer Die-Fläche von 438 mm² die bislang größte AMD-GPU und wird wie gewohnt von Partner TSMC in einem 28 nm Verfahren gefertigt. Mithilfe von gewaltigen 6,2 Milliarden Transistoren bildet AMD unter anderem 2.816 Shader-Einheiten ab, die für brachiale Rechenpower sorgen sollen. Sapphire liefert mit der Radeon R9 290X Tri-X OC eine ab Werk übertaktete Variante der Grafikkarte inklusive extravaganter Kühlung aus. Wie sich das Overclocking von GPU und Speicher auf die Performance der Karte auswirkt und ob die alternative Kühlung überzeugen kann, klären wir in unseren ausführlichen Review der Sapphire Radeon R9 290X Tri-X OC mit 4 GB GDDR5-Speicher.

Dabei sind wir nicht nur auf die 3D-Leistung der beiden Karten eingegangen, sondern haben außerdem die Leistungsaufnahme, die Temperaturen und die entstehende Geräuschentwicklung der aktiven Kühlungen im Detail untersucht. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen des Artikels!

Bevor wir jedoch zu unserem ausführlichen Artikel kommen, möchten wir uns bei Hersteller Sapphire Technology bedanken, der so freundlich war, uns das Testsample zur Verfügung zu stellen.

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