Im SLI-Test: Asus Extreme N6600GT/TD


Erschienen: 20.04.2005, Autor: Patrick von Brunn
Hardware und Ausstattung

Die Asus Extreme N6600GT/TD Grafikkarte basiert auf Nvidias GeForce 6600 GT (Codename: NV43) und verfügt daher über 8 Pixel-Pipelines, 500 MHz Kerntakt, 6 Vertex-Shader, Shader Model 3.0 und viele weitere GeForce 6 Features. Mit den genannten 500 MHz hält sich das Unternehmen an die Referenzdaten von Entwickler Nvidia.

Die verbauten 128 MB GDDR3 (Graphics DDR3) Speicher stammen aus dem Hause Samsung und besitzen Latenzen von 2,0 Nanosekunden (ns). Nach der kleinen, aber in der Regel sehr hilfreichen, Faustregel, ergibt dies einen maximalen Speichertakt von 500 MHz (1000 / Latenz = Takt). Natürlich handelt es sich hierbei nur um einen theoretischen Wert und wir werden auf der folgenden Seite das Ganze in einem Overclocking-Test untersuchen. Wie bereits auf Seite 2 erwähnt, hat Asus bei der Extreme N6600GT TOP sogar 1,6 ns Module von Samsung verbaut - hier liegt das theoretische Speicherfrequenzlimit bei satten 625 MHz. In Sachen Kühlung hält sich Hersteller Asus nicht an die Vorgaben von Nvidia bzw. verwendet nicht das Referenzdesign. Hier hat man Zeit und Geld in ein eigenes Modell investiert und einen effizienten Kühler geschaffen, der ebenfalls keinen weiteren PCI Slot belegt. Lautstärkemäßig liegt die 6600 GT Kühlvariante von Asus unter der Referenz-Kühlung - das Prädikat "Leise" kann man hier aber noch nicht aussprechen.

  • Nvidia NV43 (6600 Serie)
  • 110 nm Fertigung
  • 500 MHz Chiptakt
  • 8 Pixel-Pipelines
  • 128 MB GDDR3 Speicher
  • 2,0 ns Samsung-Module
  • 128 Bit Speicheranbindung
  • 500 MHz Speichertakt
  • 16,0 GB/sec Bandbreite
  • DVI Anschluss
  • 15-Pin VGA Ausgang
  • TV Ausgang
  • PCI Express x16 Interface


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