Im SLI-Test: Asus Extreme N6600GT/TD


Erschienen: 20.04.2005, Autor: Patrick von Brunn
Software und Treiber

Als Treiber haben wir Nvidias ForceWare 66.93 verwendet, welcher auch in unseren zahlreichen vorherigen Artikeln zum Einsatz kam - wir werden zu einem passenden Zeitpunkt auf die aktuelle Version 71.84 updaten. Wer nähere Details über den neuen Treiber bzw. die darin enthaltenen Veränderungen erfahren will, sollte sich die offiziellen Release Notes etwas genauer ansehen. Für das Steuern von Anti-Aliasing und Anisotropic Filtering kam der bekannte und hilfreiche aTuner von 3DCenter zum Einsatz. Alle weiteren Einstellungen lassen sich mit den gewohnten Tools bzw. den in den Treiber integrierten Funktionen steuern, aus welchem Grund wir auch, abgesehen vom genannten aTuner, keinerlei zusätzliche Software eingesetzt haben.

Download: Nvidia ForceWare 66.93 (2000/XP)


Overclocking

Wie bereits schon auf der vorherigen Seite erwähnt, interessiert uns das Overclocking nicht nur wegen der maximalen Taktraten, sondern auch wegen der Effizienz des entwickelten Kühlers. So konnten wir die Referenzwerte, welche bei jeweils 500 MHz liegen, noch deutlich übertreffen und die Karte weiter beschleunigen. Der Speichertakt stieg dabei um 12 Prozent auf 1.119 MHz an und der Kerntakt sogar um gut 15 Prozent - 576 statt standardmäßiger 500 MHz waren möglich. Die neuen Frequenzen resultierten dabei in erfreuliche 13 Prozent Mehrleistung.


3DMark05 Overclocking
Asus Extreme N6600GT/TD (576/1.119 MHz)
3.898
Asus Extreme N6600GT/TD (500/1.000 MHz)
3.457
Angaben in Punkten (mehr ist besser)


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