Sandwich: Sapphire X1600 XT Ultimate


Erschienen: 08.06.2006, Autor: Patrick von Brunn
Software und Treiber

Als Treiber haben wir den offiziellen ATi Catalyst verwendet, der die Versionsnummer 6.4 trägt. Wer nähere Details über den neuen Treiber bzw. die darin enthaltenen Veränderungen erfahren möchte, sollte sich die offiziellen Release Notes etwas genauer ansehen. Für das Steuern von Anti-Aliasing und Anisotropic Filtering kam ausnahmsweise das Catalyst Control Center zum Einsatz, da Tools von Drittherstellern noch nicht mit der neuen X1900-Serie arbeiten. Alle weiteren Einstellungen lassen sich mit den gewohnten Tools bzw. Control Panel und Control Center steuern, so dass wir auch keinerlei zusätzliche Software eingesetzt haben.

Download: ATi Catalyst 6.4 (2000/XP/x64)

Overclocking

"Des einen Freud ist des anderen Leid", so könnte man wohl das Verhältnis zwischen Grafikkarteninhaber und den verbauten Chips umschreiben, wenn wir uns an das Thema Übertakten wagen. Natürlich haben wir auch vor der X1600 XT Ultimate nicht Halt gemacht, sondern die MHz-Schraube gnadenlos bis zum Anschlag gedreht: Die Frequenz konnte von 600 (dient als Basis aufgrund der Referenz) auf 629 MHz angehoben werden, was äquivalent zu einer Steigerung von knapp fünf Prozent ist - kein großer Paukenschlag. Den verbauten GDDR3-Speicher konnten wir während unserer Tests von 700 auf stabile 754 MHz beschleunigen, was einem Plus von fast acht Prozentpunkten gleich kommt. Die finale Leistung stieg um den Faktor 1,073.

3DMark06
Sapphire X1600 XT Ultimate (629/1.508 MHz)
2.445
Sapphire X1600 XT Ultimate (600/1.400 MHz)
2.277
Angaben in Punkten (mehr ist besser)


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