ARTIKEL/TESTS / Gainward BLISS 7900 GT im Praxistest
Software und Treiber

Bei unserem Test der Gainward BLISS 7900 GT auf Basis des neuen Nvidia G71 kam ForceWare 84.12 zum Einsatz. Der Treiber trägt das offizielle WHQL-Zertifikat und bietet erstmals Unterstützung für GeForce 7900 GTX, GeForce 7900 GT und GeForce 7600 GT GPUs. Gleichzeitig hat Entwickler Nvidia auch einige Verbesserungen an der eigenen PureVideo Technologie vorgenommen, was sich konkret in folgenden Neuerungen auswirkt: Support für die H.264-Hardware-Dekodierung auf GeForce 6 und 7, HD-MPEG2 Inverse Telecine und Raum-Zeit-adaptives De-Interlacing. Explizit erwähnt man in den Logfiles auch die Unterstützung zweier Grafikkarten verschiedener Hersteller im SLI Modus, sowie die TV/HD-Ausgabe im SLI Modus. Eine vollständige Liste aller behobenen und bekannten Probleme finden Sie in den Versionshinweisen zum Treiber.


Download: Nvidia ForceWare 84.21 (2000/XP)


Overclocking

Wie man es bei Gainward ja eigentlich schon im gewohnt ist, zeigen sich die Karten aus eigenem Hause nicht abgeneigt gegenüber ein wenig Mehrtakt im Bereich von Chip und Speicher. So auch im Fall der BLISS GeForce 7900 GT, deren 7900 GT GPU von ursprünglich 450 MHz auf satte 573 MHz beschleunigt werden konnte. Dies entspricht einer prozentuellen Steigerung von gut 27 Prozent bzw. 123 MHz. Aber auch der verbaute Samsung-Speicher, der wie bereits erwähnt bis 700 MHz zertifiziert ist, hatte noch sehr viel Potenzial: 809 MHz bzw. 1,618 GHz effektiv konnten wir als maximal stabile Frequenz ermitteln - knapp 23 Prozent Zugewinn.

Die ermittelten Taktraten verhalfen der BLISS-Karte zu einer resultierenden Mehrleistung von immerhin fast 15 Prozent, was in Anbetracht der schlanken GPU- und nicht vorhandenen Speicher-Kühlung ein sehr gutes Ergebnis ist. Folgend eine Veranschaulichung anhand von 3DMark06.


3DMark06
Gainward BLISS 7900 GT (573/1.618 MHz)
4.522
Gainward BLISS 7900 GT (450/1.320 MHz)
3.938
Angaben in Punkten (mehr ist besser)

Autor: Patrick von Brunn
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