Wie das Magazin BusinessWeek aktuell berichtet, wird Microsoft die nächste Generation des bekannten Internet Explorer nicht direkt in das Betriebssystem Windows integrieren. Damit würde man die seit etwa zehn Jahren beständige Tradition brechen, die es dem User erlaubte Internetseiten über den Windows Explorer aufzurufen oder Live Pages auf dem Desktop zu speichern.
Durch diesen Schritt will man das Betriebssystem deutlich sicherer machen, da der Internet Explorer 7 damit nicht mehr direkt in den Windows-Kern integriert sondern als eine externe Applikation behandelt wird. Viele Angriffsmethoden und Strategien zum Befall des Kerns von Windows XP, setzten auf Sicherheitslücken im Internet Explorer, da dieser sehr tief in das Betriebssystem verstrickt ist. Durch die "Auslagerung" des Browsers will man dies künftig verhindern.
Nichtsdestotrotz soll der IE7 mit Windows Vista ausgeliefert werden, jedoch eben nicht als elementares Kernstück.
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