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NEWS / AGEIA stellt PhysX SDK v2.6 für Linux und Vista vor

10.10.2006 13:00 Uhr

AGEIA Technologies gab am gestrigen Montag die Verfügbarkeit des AGEIA PhysX SDK v2.6 bekannt. Diese neueste Version der Physik-API und Runtime-Engine des Unternehmens sorgt für eine erheblich verbesserte und wesentlich schnellere Entwicklung von hochmodernen Spielen mit physikbasierten Umgebungen, die umfassende dynamische Echtzeit-Bewegung und -Interaktion auf beständig hohem Niveau bieten, so AGEIA in seiner Pressemitteilung.

Das SDK v2.6 beinhaltet Deformable Objects Features und Self-Collision Prevention-Funktionen für die Entwickler von Spielen für Windows und die Videospiel-Plattformen der nächsten Generation. Zusätzlich bietet es jetzt auch Support für Microsoft Windows Vista 64 Bit- und Linux-Umgebungen. Neben dem neuen Support für Vista und Linux enthält das PhysX SDK v2.6 zwei wichtige Verbesserungen bei physikbasierten Features, die den Spieleentwicklern noch mehr Tools an die Hand geben: Das Entwickler-Kit stellt dynamisch verformbare Objekte mit Impact Retention, die dafür sorgt, dass die Art der Verformungen gewahrt bleibt. Dazu wird die AGEIA PhysX Stoffsimulationstechnologie mit Software- und Hardwarebeschleunigung und Verhinderung von Eigenkollisionen genutzt. Wird beispielsweise eine verformbare Hülle um die Struktur eines Fahrzeugs gelegt, kann die Karosserie eines Autos jetzt in einer Kollision realistisch beschädigt werden, wobei mithilfe von Impact Retention die Art der Verformung gewahrt wird. Die Kollision kann dann die Dynamik des Fahrzeugs verändern und sich auf das Gameplay auswirken. Und da alle diese Interaktionen und Reaktionen in Echtzeit und entsprechend den physikalischen Gesetzen für Kraft, Geschwindigkeit, Druck, Dichte und Volumen geschehen, kann der Gamer bei der nächsten Kollision eine vollkommen andere Real-World-Reaktion hervorrufen, wodurch auch der Re-Play-Wert von Spielen entscheidend erhöht wird.

Heute arbeiten bereits mehr als 70 Entwickler und Publisher an über 120 neuen Spielen, die mit der Physikbeschleunigungstechnologie von AGEIA arbeiten.

Quelle: E-Mail, Autor: Patrick von Brunn
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