NEWS / Alienware M17-Notebook mit Quad-Core und CrossFireX
03.11.2008 19:00 Uhr    0 Kommentare

Bis dato galten die Alienware-Notebooks Area-51 m15x und Area-51 m17x als Leistungsträger in Ihren Klassen. Nun setzt Alienware, Dells Gaming-Marke, noch eins drauf und stellt mit dem M17 ein Notebook der Superlative vor. Der 17-Zöller (1920 x 1200 Bildpunkte) ist mit dem ersten mobilen Quad-Core-Prozessor, dem Intel Core 2 Extreme QX9300 (2,53 GHz, FSB1066, 12 MB L2-Cache) erhältlich. Zudem sorgt die CrossFireX Multi-GPU-Technologie von AMD/ATi in Form zweier Mobility Radeon HD 3870 mit insgesamt 1 GB dediziertem Grafikspeicher für höchste Grafikleistung. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören bis zu 4 GB DDR3-1066-Speicher, zwei 500 GB Festplatten im RAID0-Verband, DVD-Brenner, ein eSATA-Anschluss und vieles mehr. Das beleuchtete Alienware-Logo auf dem schwarzen, gerippten Gehäusedeckel im Skullcap-Design ist prominent vertreten. Das matt-schwarze Stealth-Black-Finish sieht nicht nur gut aus, sondern schützt das System auch vor Fingerabdrücken und Kratzer, so das Unternehmen. Als besonderes Highlight bietet Alienware das M17 optional auch mit beleuchteter Tastatur an.

Alienware M17 Notebook

Alienware M17 Notebook

Im Alienware CommandCenter, das in Kürze auch für deutsche Betriebssysteme erhältlich sein wird, haben die Benutzer Zugang zu exklusiven Alienware-Applikationen für ein noch besseres M17-Erlebnis. Gleichgültig, ob die Energieoptionen des Notebooks unter AlienFusion angepasst, die Funktionen des Touchpads unter AlienTouch individualisiert oder die Sicherheitsoptionen unter der AlienSense-Gesichtserkennungssoftware konfigurieren werden sollen, kann das M17-Notebook an alle individuellen Bedürfnisse und Wünsche anpasst werden. Zukünftige neue Editionen können direkt in das CommandCenter heruntergeladen werden, damit das Alienware-Notebook stets auf dem neuesten Stand der Entwicklung bleibt.

Bei oben beschriebener Konfiguration muss der Kunde gut 3.600 Euro auf den Tisch legen.

Quelle: Hardware-Mag, Autor: Patrick von Brunn
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