NEWS / CES: Nvidia zeigt 3D-Stereobrille „3D Vision for GeForce“
08.01.2009 20:45 Uhr    0 Kommentare

Auf der CES in Las Vegas haben Display-Hersteller, OEMs, Systemintegratoren und Spiele-Entwickler ihre Unterstützung für Nvidias neue „3D Vision for GeForce“, die erste HD-3D-Stereolösung für Heimanwender, angekündigt. 3D Vision ist eine Kombination von Wireless-Brillen, einem leistungsstarken IR-Emitter und einer Software, die automatisch Hunderte von PC-Spielen in Stereoscopic 3D umwandelt, so das Unternehmen heute. 3D Vision besteht im Wesentlichen aus folgenden Elementen:

  • Wireless Shutter-Brillen: Basierend auf weiterentwickelter Optik bieten die Brillen eine doppelte Auflösung und deutlich größere Betrachtungswinkel im Vergleich zu passiven Brillen. Komfortabel zu tragen und im Design einer modernen Sonnenbrille sind die Brillen stylishe Alternativen zu herkömmlichen 3D-Brillen.
  • USB-basierter IR-Emitter: Übermittelt Daten direkt zu aktiven Shutter-Brillen innerhalb eines Radius von 6 Metern.
  • Display-Flexibilität: Arbeitet mit jedem LC-Display mit 120 Hz.
  • „Out of the box“-Spielekompatibilität: Die Software konvertiert automatisch über 300 Spiele in 3D-Stereo. Außerdem ist durch das Programm „The Way It’s Meant to Be Played“ sichergestellt, dass auch künftige Spiele 3D Vision unterstützen, so Nvidia.
  • Lange Laufzeit mit einer einzigen Aufladung: Mit einer einzigen Aufladung mittels eines Standard-USB-Kabels kann über 40 Stunden ununterbrochen 3D-Stereoscopic-Gaming genutzt werden. Werden die Brillen 10 Minuten lang nicht verwendet, werden sie automatisch abgeschaltet, um die Akkulaufzeit zu verlängern.
  • Unterstützung von 3D-Stereo-Fotografie und -Filmen: Enthalten ist ein kostenloser 3D Vision Viewer, der es dem Anwender ermöglicht, Screenshots innerhalb der Spiele zu machen und diese in 3D-Stereo zu betrachten oder 3D-Bilder und -Videos aus unterschiedlichen Quellen zu importieren.
„3D Vision for GeForce“

„3D Vision for GeForce“

In Deutschland wird 3D Vision voraussichtlich ab Februar verfügbar sein.

Quelle: Hardware-Mag, Autor: Patrick von Brunn
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