NEWS / SteelSeries Sensei Wireless Gaming-Maus vorbestellbar
03.04.2014 09:00 Uhr    0 Kommentare

Die Wireless Gaming-Maus von SteelSeries ist seit gestern zu einem Preis von 159,99 Euro im SteelSeries Web Shop vorbestellbar und wird voraussichtlich ab Anfang April 2014 verfügbar sein. Des Weiteren kann via CloudSync ab sofort auf die SteelSeries Engine 3 zugegriffen werden.

Als eine der erfolgreichsten Produktlinien im Gaming-Bereich hat die SteelSeries Sensei dank ihrer Kombination aus leistungsfähiger Technologie, komfortablem Design und anpassbarer Funktionalität zahlreiche Auszeichnungen und eSports-Turniere gewonnen. Die Sensei Wireless setzt diesen Erfolg durch ihre Features fort: Ein einzigartiger Lasersensor mit konfigurierbarer CPI bis zu 8.200 (DCPI sogar bis zu 16.400), die SteelSeries Premium-Switches mit einer Haltbarkeit von bis zu 30 Millionen Klicks, schnelle Rückmeldung, acht belegbare Tasten und SteelSeries ExactTech-Einstellungen. All das lässt sich einfach über die SteelSeries Engine anpassen.

Die Sensei Wireless ist sowohl für Rechts- als auch Linkshänder geeignet und sorgt mit gummierten Details für zusätzlichen Halt. Das Scroll-Rad, das SteelSeries-Logo, die Ladestation und der Ladekontakt der Maus leuchten in 16,8 Millionen verschiedenen Farben. Mit den ExactTech-Einstellungen kann zusätzlich eine unbegrenzte Anzahl an Profilen über die SteelSeries Engine konfiguriert werden, wobei sich ein Profil direkt auf die Maus legen lässt.

Die kabellose Variante hat mit einer Reaktionszeit von einer Millisekunde praktisch keine Verzögerung. Voll aufgeladen liefert die Sensei Wireless 16 Stunden non-stop kabelloses Gaming und hält bis zu 20 Stunden bei gewöhnlichem Spielgebrauch durch. Ein Highlight ist die Basisstation der Maus: Sie dient nicht nur als Ladestation, sondern zeigt den Ladezustand der Maus, selbst wenn diese nicht auf dem Dock liegt. Zusätzlich verfügt die Sensei Wireless über einen USB-Anschluss und lässt sich ebenso als kabelgebundene Maus verwenden.

Quelle: SteelSeries PR – 02.04.2014, Autor: Patrick von Brunn
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