NEWS / KFA2 GTX 1080 Ti HOF mit drei 8-Pin-PCIe Anschlüssen
12.05.2017 09:15 Uhr    0 Kommentare

Mit der GeForce GTX 1080 Ti Hall of Fame (HOF) präsentiert KFA2 sein neustes Grafikkarten-Flaggschiff. Dabei sind die Kühlerblende und Lüfter in Weiß gehalten, die Platine selbst ist Schwarz und die Backplate ist Silbern. Auffällig und besonders nützlich für Overclocker ist das LCD-Display an der Seite, mit dem man jederzeit die Taktraten, Temperaturen, Spannung und Lüftergeschwindigkeit ablesen kann. Als weitere Eyecatcher fungieren die beleuchteten Elemente wie Stromanschlüsse und auf der Oberseite.

Bei der KFA2 GeForce GTX 1080 Ti HOF wird der GP102-350-K1-A1 Pascal-Grafikchip verbaut. Für ein flüssiges 4K-Spieleerlebnis sorgt der 11 Gigabyte große GDDR5X-Grafikspeicher, der über ein 352 Bit breites Speicherinterface angebunden ist. Der Grafikchip taktet werkseitig mit 1.569 MHz (Boost: 1.683 MHz) und kommt auf eine Rechenleistung von 11.340 GFLOPS. Die KFA2 GeForce GTX 1080 Ti HOF verfügt außerdem über alle Merkmale der GeForce GTX Pascal-Reihe wie Fast Sync, DirectX 12 und GSYNC.

KFA2 GeForce GTX 1080 Ti HOF

KFA2 GeForce GTX 1080 Ti HOF

KFA2 hat der neuen GeForce GTX 1080 Ti HOF eine massive Aluminium-Backplate spendiert. Für ausreichend Frischluft und eine geringe Lautstärke sorgt ein Kühlkonzept basierend auf einem üppigen Aluminium-Kühlblock, mehreren Kupfer-Heatpipes und drei temperaturgesteuerten 90-mm-Lüftern. Für eine optimale Stromversorgung bei Overclocking-Experimenten sorgen die drei beleuchteten 8-Pin-PCIe-Anschlüsse. Die KFA2 Geforce GTX 1080 Ti HOF stellt damit das erste Custom-Design dar, das mehr als zwei achtpolige Stromstecker nutzt. Stattdessen sind es derer drei, sodass die Grafikkarte theoretisch bis zu 525 Watt (3 x 150 W + 75 W vom PCIe-Steckplatz) innerhalb der PCI-Express-Spezifikationen aufnehmen kann. Extrem-Übertakter, die sämtliche Spezifikationen regelmäßig brechen, werden sich über diese Möglichkeiten freuen. Die Spannungswandlung übernehmen also insgesamt 19 VRM-Phasen, 16 für die GPU, drei für den GDDR5X-Speicher.

Zudem besitzt die KFA2 GeForce GTX 1080 Ti HOF alle gängigen Anschlussmöglichkeiten: 1x DVI-D, 1x HDMI 2.0b und 3x DisplayPort 1.4 (HDR-kompatibel). Die KFA2 GeForce GTX 1080 Ti HOF ist ab Mitte Mai ab 899 Euro im Handel erhältlich.

Quelle: KFA2 PR – 11.05.2017, Autor: Patrick von Brunn

 #AMD   #Apple   #Display   #Gamer   #Gaming   #Gehäuse   #Headset   #Intel   #iPad   #Lüfter   #Mainboard   #Notebook   #NVMe   #PCIe   #Prozessor   #Ryzen   #Smartphone   #Software   #SSD 

Cascade Lake-X: Intel Core i9-10980XE im Test
Cascade Lake-X: Intel Core i9-10980XE im Test
Intel Core i9-10980XE

Mit Cascade Lake-X schickt Intel unter anderem den Core i9-10980XE mit 18 Kernen in den Kampf gegen AMDs Threadripper und die Zen-2-Architektur. Mehr zu Intels HEDT-Flaggschiff lesen Sie in unserem Praxistest.

Aufpoliert: KFA2 GTX 1650 EX PLUS im Test
Aufpoliert: KFA2 GTX 1650 EX PLUS im Test
KFA2 GeForce GTX 1650 EX PLUS

KFA2 bietet mit der GeForce GTX 1650 EX PLUS eine aufpolierte GTX-1650-Grafikkarte mit Turing-GPU an. Der neue Sprössling darf sich über GDDR6 und geänderte Taktraten freuen. Mehr dazu in unserem ausführlichen Test.

Lenovo Yoga C940-14IIL Convertible im Test
Lenovo Yoga C940-14IIL Convertible im Test
Lenovo Yoga C940-14IIL

Mit dem Yoga C940 bietet Lenovo ein Convertible basierend auf Intels 10. Core-Generation Ice-Lake an. Wir haben das flexible Leichtgewicht samt Touchscreen und Digitizer in der Praxis auf Herz und Nieren geprüft.

Razer Blade 15 Gaming-Notebook im Test
Razer Blade 15 Gaming-Notebook im Test
Razer Blade 15 Base Model 2020

Razer statt das aufpolierte Blade 15 als Modellvariante 2020 mit neuen Intel Core-Prozessoren der 10. Generation aus. Ob das flinke Gamer-Notebook mit GeForce-RTX-Grafik im Test überzeugen kann, lesen Sie in unserem Review!