ARTIKEL/TESTS / Mionix Naos 7000 Gamer-Maus im Test
Lieferumfang

Die heute getestete Mionix Naos 7000 ist der neueste Sprössling aus dem Hause Mionix. Sie kommt in einem edlen, schwarzen Karton zum Endanwender. Beim Aufschieben sieht man die Maus hinter einer transparenten Kunststoffschicht. Ganz klar liegt hier das Hauptaugenmerk des Herstellers auf der Maus. Neben der Maus mit auffälliger Form fällt der Lieferumfang eher spärlich aus – er besteht nur aus einem Mionix-Aufkleber und einer Kurzanleitung. Die für die Konfiguration benötigte Software muss aus dem Internet heruntergeladen werden, eine Software-CD ist nicht vorhanden.

  • Mionix Naos 7000
  • Kurzanleitung
  • Mionix-Aufkleber
Ersteindruck

Auf den ersten Blick fällt die eher ungewöhnliche Form der Mionix Naos 7000 auf. Die Maus hat ein ergonomisches Rechtshänderdesign und ist in dezentem Schwarz gehalten. Ergonomisch heißt in diesem Fall, dass für den kleinen Finger und den Ringfinger Ablageflächen vorhanden sind, damit die Maus sich möglichst der Handform im palm grip anpasst, wenn die Hand ganz auf der Maus aufliegt. Eine Linkshänderversion ist aber leider nicht verfügbar.

Von unten oder links wirkt die Mionix Naos 7000 nicht besonders – Teflonfüße unten und zwei Tasten links.

Von unten oder links wirkt die Mionix Naos 7000 nicht besonders – Teflonfüße unten und zwei Tasten links.

Von unten oder links wirkt die Mionix Naos 7000 nicht besonders – Teflonfüße unten und zwei Tasten links.

Von unten oder links wirkt die Mionix Naos 7000 nicht besonders – Teflonfüße unten und zwei Tasten links.

Das Gehäuse der Mionix Naos 7000 ist nahezu komplett aus Kunststoff mit einer Soft-Touch-Oberfläche, wodurch sich die Maus sehr angenehm anfühlt. Die Haupttasten – für eine hohe Langlebigkeit sind Omron-Schalter verbaut – sind nicht vom Mausrücken getrennt, wodurch zumindest hier keine fühlbaren Kanten vorhanden sind. Der Druckpunkt der beiden Tasten ist knackig, dazwischen positioniert sich unauffällig das Zwei-Wege-Mausrad. Um auf die Gesamtzahl von Sieben zu kommen, befinden sich noch je zwei Tasten links und oben an der Maus. An der linken Seite sind die üblichen Vor- und Zurücktasten, oben hinter dem Mausrad ist standardmäßig die CPI-Umschaltung aktiv, die zwischen den drei in der Software einstellbaren Stufen wählen kann. Das Druckverhalten ist für alle Tasten gut, es gibt kaum Spielraum und ein klar definiertes Klicken. Einziger Kritikpunkt ist bei unserem Modell der nicht perfekte Abschluss der rechten Seite oben an der rechten Maustaste, welche eine unangenehme Kante bildet.

Sowohl das Mausrad als auch das Mionix-Logo am Mausrücken sind standardmäßig blau beleuchtet. Dies kann nach Belieben angepasst werden. Die Unterseite der Maus zieren die üblichen Teflon-Mausfüße. In der Maus ist ein optischer Avago-Sensor (ADNS 3310) mit bis zu 7.000 CPI verbaut, die Polling Rate ist auf bis zu 1.000 Hz einstellbar. Der 32-bit-ARM-Prozessor mit 128 kB Speicher stellt sowohl das Speichern aller Einstellungen und Makros sowie deren Verwendung auch ohne installierte Software sicher. Die eben genannte Software werden wir auf der nächsten Seite noch genauer unter die Lupe nehmen.

Die Maus hat ein besonderes ergonomisches Design mit Ablageflächen für den kleinen Finger und den Ringfinger.

Die Maus hat ein besonderes ergonomisches Design mit Ablageflächen für den kleinen Finger und den Ringfinger.

Die Maus hat ein besonderes ergonomisches Design mit Ablageflächen für den kleinen Finger und den Ringfinger.

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Autor: Rafael Schmid
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