Welches Tool für Defrag?

  • Mag ja sein das es so bei jemandem schonmal vorgekommen ist. Aber wenn ich eine Platte defragmentiere dann mach ich da doch nichts dran.
    Alles was überflüssig ist wird vorher gelöscht sonst macht das doch en keinen Sinn. Da haut man sich doch am ende eh nur wieder Löcher in Bereiche dir gerade erst defragmentiert wurden.

    Meine System:
    Intel X58||Core I7-950||Geforce 970GTX||OCZ DDR3-1600 3x6GB||
    Creative SB-Z||Samsung 850 EVO 120GB (SATA3)||WD-RED 3TB (SATA2)||Seagate Barracuda 320GB (SATA2)||Logitech G700s ||Logitech G910

  • Mag ja sein das es so bei jemandem schonmal vorgekommen ist. Aber wenn ich eine Platte defragmentiere dann mach ich da doch nichts dran.
    Alles was überflüssig ist wird vorher gelöscht sonst macht das doch en keinen Sinn. Da haut man sich doch am ende eh nur wieder Löcher in Bereiche dir gerade erst defragmentiert wurden.

    Meine System:
    Intel X58||Core I7-950||Geforce 970GTX||OCZ DDR3-1600 3x6GB||
    Creative SB-Z||Samsung 850 EVO 120GB (SATA3)||WD-RED 3TB (SATA2)||Seagate Barracuda 320GB (SATA2)||Logitech G700s ||Logitech G910

  • Zitat

    Original von ARI
    ich glaub du hast mich nicht verstanden
    wen 0&0 grade an defragtmenten ist
    und dann irgen eine datei auf der platte ist kann die festplatte gelöcht wird
    (kann)

    das kann man irgendwie auch nicht wirklich verstehen :P


    wenn man defragmentiert udn eine datei auf der hdd liegt kan ndie gelöscht werden...hm...sehr komscih, denn ohne datein funktioniert kein defrag :lol:

  • Zitat

    Original von ARI
    ich glaub du hast mich nicht verstanden
    wen 0&0 grade an defragtmenten ist
    und dann irgen eine datei auf der platte ist kann die festplatte gelöcht wird
    (kann)

    das kann man irgendwie auch nicht wirklich verstehen :P


    wenn man defragmentiert udn eine datei auf der hdd liegt kan ndie gelöscht werden...hm...sehr komscih, denn ohne datein funktioniert kein defrag :lol:

  • so jetz muss ich das thema noch mal aufwährmen...


    also, ich hab in der com! gelesen, dass es ein toll namens JK Defrag gibt.


    website: http://jkdefrag.8qm.de/


    wollt mal fragen, ob es jemand kennt, und ob jemand weiß, wie gut bzw. wie schlecht es ist... ich benutze es zurzeit und sieht recht gut aus...


    aber das heißt garnix :D

    CPU: Intel Xeon E3-1230 v3; watercooled
    GPU: Inno3D GTX770; watercooled
    RAM: Corsair DDR3 16 GB
    Board: Gigabyte GA-H87-D3H
    PSU: Be Quiet! Straight Power E9 480W
    HDD: diverse Platten
    OS: Microsoft Windows 7 Ultimate 64 Bit
    W-lan: Linksys WUSB600N & WMP600N

  • Ich habe gerade in deinem anderen Thread was dazu geschrieben ... es kommt weniger auf das Tool an, sondern eher auf einen kontinuierlichen Defragmentiervorgang, der nicht manuell gestartet werden muss. Ich benutze beispielsweise Diskeeper Pro, das läuft ständig im Hintergrund und verhindert somit eine zu starke Fragmentierung im Vorhinein. Die Performance ist dementsprechend über einen bestimmten Zeitraum betrachtet sehr viel besser als unter Verwendung einer manuellen Defragmentierung (egal welche Methode und welches Programm).

    [Laptop] Thinkpad X300 | Ubuntu 11.04 Natty
    [Server] VMware ESXi 5.0 | Supermicro X8SIL-F | Intel Xeon X3440 | 16GB Mushkin Proline PC3-10667E ECC | 2x3TB Seagate Constellation ES.2 SAS @ zfs_mirror | LSI SAS 9211-4i

  • Es soll ein Dateisysteme geben, das muss (ausser auf einige wenige ausnahmen) garnicht defragmentiert werden...heißt ext3 ;)

    Battles are won by slaughter and maneuver. The greater the General, the more he contributes in maneuver, the less he demands in slaughter. - Winston Churchill


    "You don´t burn out from going too fast. You burn out from going too slow and getting bored."
    - The late Cliff Burton


    software is like sex, it's better when its free

  • hmm... mag sein, dass es viele probleme behebt, aber soviel wie ich weiß, und wikipedia hergibt, ist es nur (auf jedenfall bis jetzt) für Linux


    oder täusch ich mich da?


    ...benutze leider windoof

    CPU: Intel Xeon E3-1230 v3; watercooled
    GPU: Inno3D GTX770; watercooled
    RAM: Corsair DDR3 16 GB
    Board: Gigabyte GA-H87-D3H
    PSU: Be Quiet! Straight Power E9 480W
    HDD: diverse Platten
    OS: Microsoft Windows 7 Ultimate 64 Bit
    W-lan: Linksys WUSB600N & WMP600N

  • Für Windows gibt es vorerst keine Alternative zu NTFS... dass die Dateisysteme in der Unix-Welt (zfs oder ext3) NTFS überlegen sind ist aber eigentlich unumstritten...

    [Laptop] Thinkpad X300 | Ubuntu 11.04 Natty
    [Server] VMware ESXi 5.0 | Supermicro X8SIL-F | Intel Xeon X3440 | 16GB Mushkin Proline PC3-10667E ECC | 2x3TB Seagate Constellation ES.2 SAS @ zfs_mirror | LSI SAS 9211-4i

  • Die einzige Möglichkeit wäre hier allenfalls ein sog. Home-Server mit einem Linux-System und einer Samba-Freigabe drauf, sodass alle Windows-Rechner ihre wesentlichen Dateien darauf speichern. Dagegenzurechnen ist dann jedoch auch wieder die ganze Energiebilanz durch den zusätzlichen Stromverbrauch etc; ob in solchen Fällen nicht ein einfacher regelmäßiger Backup auf eine externe Festplatte sinnreicher wäre, sei dahingestellt.

    Gigabyte GA-X58A-OC, Intel i7-980X, 12GB DDR3-RAM 2000Mhz, 2x Geforce GTX480, 1x Geforce 8800GTS, X-Fi Platinum, 3x OCZ-SSD 120GB (Raid0), watercooled


    "Die Welt ist klein, gemein und gnadenlos, und jeder stirbt einsam..."