Drei Wochen sind nach dem Start des Deutschen eSport-Bundes (esb) vergangen. Zum jetzigen Zeitpunkt haben sich bereits mehr als 1.300 eSportler als Mitglied im esb registrieren lassen.
"Die hohe Zahl an Mitgliedern und das sehr positive Echo zur Gründung des esb in den Medien und der Community zeigt uns schon jetzt die Akzeptanz des Verbandes in der eSport-Szene. In den letzten zwei Wochen haben wir den esb auf verschiedenen Veranstaltungen und Gesprächen der Games-Branche präsentiert und dabei erste Ergebnisse erzielen können", so Frank Sliwka, Geschäftsführer des esb.
Ein Ergebnis dieser Gespräche ist die nun vereinbarte Zusammenarbeit des esb mit der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Jugendschutz. Die USK führt gemeinsam mit den Obersten Landesjugendbehörden (OLJB) das Verfahren zur Alterskennzeichnung von Computerspielen durch.
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