Vergangene Woche stellte die Benchmarkschmiede Futuremark sein jüngstes Update für 3DMark vor. Die aufpolierte Version beinhaltet ab sofort den so genannten "3DMark API Overhead Feature Test", der erstmals die Messung der Performanceunterschiede in DirectX 12, DirectX 11 und Mantle möglich macht. Hierzu hat man in den vergangenen Monaten unter anderem mit AMD, Intel, Microsoft und Nvidia sowie vielen weiteren Partnern aus dem Benchmark Development Program zusammengearbeitet.
Das Hauptaugenmerk beim neuen 3DMark API Overhead Feature Test liegt dabei auf dem Vergleich der Geschwindigkeit eines spezifischen Systems beim Einsatz verschiedener APIs. Entsprechend empfiehlt Futuremark nicht die Verwendung zur Messung der absoluten Performance eines Systems bzw. zum Vergleich von Grafikkarten. Es handelt sich ausdrücklich nicht um einen General Purpose GPU Benchmark, wie man es von den weiteren Features Tests kennt. Neben haben die Entwickler bekanntgegeben, dass man bereits an einem DX12-Benchmark arbeitet und den Release zeitnah nach dem Launch von Windows 10 terminiert hat.
Als Systemvoraussetzungen für den DX12-Teil des API Overhead Benchmark sieht das Unternehmen unter anderem ein aktuelles Build des Windows 10 Technical Preview (Build 10041 or later), 4 GB Arbeitsspeicher, sowie eine Grafikkarte mit DirectX feature level 11_0 inkl. 1 GB Grafikspeicher vor. Was die Hardware-Anforderungen für den DX11-Teil angeht, sind diese identisch. Für Mantle sind 4 GB Arbeitsspeicher sowie AMD-Hardware mit Mantle-API-Support notwendig.
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