Coollaboratory Liquid Ultra im Praxistest


Erschienen: 16.04.2010, Autor: Patrick von Brunn
Testsystem
  • Prozessor
    • AMD Phenom II X4 955 BE (4x 3,2 GHz, 2 MB L2-Cache, 6 MB L3-Cache, Deneb C2)
  • Motherboard
    • Gigabyte MA790FXT-UD5P (AMD 790 FX-Chipsatz, BIOS: F6)
  • Arbeitsspeicher
    • 2x 2 GB Kingston HyperX PC3-12800U Kit (DDR3-1600-2T, CL8-8-8-24, 1,65 Volt)
  • Grafikkarte
    • Asus ENGTX275/HTDI/896MD3 (GeForce GTX 275, 633/1404/1134 MHz, 896 MB GDDR3)
  • Festplatte
    • Seagate Barracuda 7200.12 500 GB (SATA2-Festplatte)
  • Sonstiges
    • Sharkoon Silentstorm CM SHA660-135A Netzteil
    • Prolimatech Megahalems (mit Noctua NF-P12)
    • TEAC DV-516D 16x (DVD-ROM)
  • Treiber
    • Windows Nvidia GeForce 185.85
  • Software
    • Microsoft Windows 7
    • Microsoft DirectX 10
Temperaturen

Zwar kann sich die neue Liquid Ultra mühelos an die Spitze der Rangliste setzen, doch sind die Unterschiede relativ gering. Dies rührt vor allem daher, dass die abgegebene Wärme unseres Testprobanden nicht allzu groß ist und die Temperaturen damit allgemein auf niedrigem Niveau bleiben. Je höher die Leistungsaufnahme des Prozessors, desto mehr können die Flüssigmetallpasten ihr Leistungspotenzial unter Beweis stellen. Diese Tatsache konnten wir schon in einem unserer früheren Artikel zum Thema Wärmeleitpasten nachweisen.

Temperaturen Last
Coollaboratory Liquid Ultra
48,0
Coollaboratory Liquid Pro
49,0
Arctic-Cooling MX-3
50,0
Coollaboratory Liquid MetalPad
51,0
Angaben in Grad Celsius (weniger ist besser)
Temperaturen Idle
Coollaboratory Liquid Ultra
33,0
Arctic-Cooling MX-3
34,0
Coollaboratory Liquid Pro
34,0
Coollaboratory Liquid MetalPad
35,0
Angaben in Grad Celsius (weniger ist besser)

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