ARTIKEL & TESTS / SanDisk Extreme Fit USB-C mit 1 TB im Test

Vorwort

Mit dem Extreme Fit USB-C bringt SanDisk einen Speicherstick auf den Markt, der vor allem durch seine außergewöhnlich kompakte Bauform Aufmerksamkeit erzeugt. Während klassische USB-Sticks häufig als kurzfristige Transportmedien genutzt werden, verfolgt dieses Modell einen anderen Ansatz: möglichst dauerhaft eingesteckt, nahezu unsichtbar und dennoch mit Speicherkapazitäten bis in den Terabyte-Bereich.

Gerade im Umfeld moderner Ultrabooks, Tablets, Mini-PCs und mobiler Arbeitsplätze wächst der Bedarf an unauffälligem Zusatzspeicher, der weder Mobilität noch Anschlusskomfort beeinträchtigt. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Geschwindigkeit, thermische Stabilität und Zuverlässigkeit – insbesondere dann, wenn ein derart kleines Gehäuse mit aktueller USB-3.2-Technik kombiniert wird. Die Extreme-Fit-Serie erreicht dabei sogar Lesegeschwindigkeiten von bis zu 400 MB/s.

In diesem Review betrachten wir den Extreme Fit USB-C mit 1 TB daher nicht nur aus Sicht der reinen Herstellerangaben, sondern analysieren seine tatsächliche Performance im Alltag. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen des Artikels.

Zu guter Letzt wollen wir uns bei Hersteller SanDisk für die Bereitstellung des Testmusters bedanken.

Hinweis

Auch an dieser Stelle nochmals eine kurze Erläuterung zum Problem mit Giga- und Gibibyte: Die umgangssprachliche Bedeutung und auch die Angabe der Windows-Betriebssysteme von Gigabyte, entspricht der eigentlichen Bezeichnung Gibibyte, da hier als Umrechnungsfaktor eine, aus der Binärsprache stammende, Zweierpotenz zu Grunde liegt. Diese Umrechnung ist streng genommen aber falsch, da die Bezeichnungen Kilo, Mega, Giga und so weiter, laut dem Internationalen Einheitensystem, auch kurz SI (Système international dunités), als Zehnerpotenzen festgelegt wurden. Somit entspricht eben ein Gigabyte nicht 2^30 Byte, sondern in Wirklichkeit 10^9 Byte; somit werden aus 100 GB eben 95,37 GiB. Größenangaben von zum Beispiel 4,7 GB von DVD-Rohlingen sind deswegen nicht falsch, unter Windows kann man zwar auf Grund jener Tatsache nur 4,37 GB beschreiben, allerdings insgeheim sind dies ja 4,7 GB, da ja hier eben jene Angabe der "falschen" Gigabyte-Größe vorgenommen wurde. Genauso sind die Angaben der Festplattenhersteller korrekte Werte und nicht, wie fälschlicherweise behauptet, Rechenfehler.

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SanDisk Extreme Fit mit 1 TB im Test.

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Autor: Patrick von Brunn, Stefan Boller
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