Acryl-Gehäuse von Soyo: Clear Case blue


Erschienen: 26.09.2003, Autor: Ingo Baron
Ausstattung und Design

Die Verarbeitung der einzelnen Teile ist bis auf ein paar Kleinigkeiten sehr exakt. Nur hier und da braucht man manchmal ein wenig mehr Kraft, da es an manchen Stellen etwas eng werden und es somit zu Spannungen kommen kann. Tipp: Es kann helfen wenn man die sich in der Nähe der "Engstelle" befindenden Schrauben etwas löst. Trotzdem sollte man mit den empfindlichen Teilen sehr vorsichtig umgehen! Tipp: Die Schrauben sollte man nicht zu fest anziehen, da man sonst sehr schnell die Gewinde für die Schrauben aus dem Acryl brechen kann!

An Features hat das Clear Case selber allerdings recht wenig zu bieten. So zum Beispiel besitzt es keine Laufwerksschienen, Thumbscrews oder Anschlussmöglichkeiten an der Front (USB Anschlüsse sind heute fast Standard). Allerdings besitzt das Acryl-Gehäuse 5 Einbauplätze für 80 mm Gehäuselüfter. Aufgrund der Bauart des Gehäuses muss der Besitzer leider auf eine (leicht) abnehmbare Gehäusewand verzichten. Wie wir bereits auf Seite 2 erwähnt haben, verfügt das Gehäuse über vier externe 5,25 Zoll Einschübe, welche für optische Laufwerke (Brenner, DVD etc.) oder für Lüftersteuerungen genutzt werden können. Festplatten und ein Disketten-Laufwerk lassen sich problemlos in den 3,5 Zoll Schächten unterbringen.

Praxis

Vor allem bei Dunkelheit und mit eingeschalteter Beleuchtung macht das Acryl-Gehäuse einen imposanten Eindruck! Aber auch die 3-farbigen LED-Lüfter tragen zum extravaganten Erscheinungsbild des Clear Case bei. Hier gibt es jedoch sicherlich noch unzählige andere Möglichkeiten dieses Gehäuse mit LED-Lüftern, Kaltlichtkathoden, Neon-Strings oder ähnlichem zu beleuchten.


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