ARTIKEL/TESTS / Einsteiger-Turing: KFA2 GTX 1650 EX Review
Vorwort

Nachdem die Turing-Architektur bereits auf den High-End-Modellen GeForce RTX 2070, 2080, 2080 Ti sowie der GeForce RTX 2060 zum Einsatz kommt, rüstet Nvidia nun auch den Einsteigerbereich auf. Der Hersteller erweitert auf Basis der Turing-Architektur das GeForce-Lineup um eine weitere Variante, die namentlich als GeForce GTX 1650 gehandelt wird und den TU117-Chip verwendet. Sie bietet gleichzeitige Gleitkomma- und Ganzzahloperationen, eine einheitliche Cache-Architektur mit vergrößertem L1-Cache und eine verbesserte Leistung dank adaptiver Shading-Technologie. Gegenüber der größeren Geschwister hat man der GTX-Serie auf Turing-Basis die RT-Cores für Raytracing und die Tensor-Cores für Inferencing wie Nvidias DLSS-Kantenglättung genommen. Entsprechend hat man auch bei der Bezeichnung auf RTX verzichtet und das gängige GTX-Präfix wiederbelebt.

Die TU117-GPU bietet 896 Shader-Einheiten, die mit einem Basistakt von 1.485 MHz arbeiten und im Boost-Modus auf bis zu 1.665 MHz beschleunigt werden können. Über ein 128 Bit bereits Speicherinterface werden standardmäßig 4 GB GDDR5-Speicher mit 4.000 MHz getaktet. Im Referenzdesign (Founders Edition) sieht Nvidia eine Dual-Slot-Kühlung vor und stattet die Karten mit DisplayPort 1.4, HDMI 2.0b und DL-DVI-D aus. USB Type-C und VirtualLink sind offiziell kein Thema.

Wie sich die rund 170 Euro teure Karte (UVP) in der Praxis behaupten kann, klären wir anhand eines ausführlichen Tests der KFA2 GeForce GTX 1650 EX (1-Click-OC). Die Grafikkarte von KFA2 kann unter anderem einen 1-Click-OC-Modus bieten und ist bereits ab Werk mit ein paar zusätzlichen MHz ausgestattet. Bei unserem Praxistest sind wir nicht nur auf die 3D-Leistung der getesteten Karten eingegangen, sondern haben außerdem die Leistungsaufnahme, die Temperaturen und die entstehende Geräuschentwicklung der aktiven Kühlungen im Detail untersucht. Benchmarks bei 4K Ultra-HD-Auflösung sind ebenso in all unseren Grafikkarten-Reviews enthalten. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen des Artikels!

Bevor wir jedoch zu unserem ausführlichen Artikel kommen, möchten wir uns bei Hersteller KFA2 bedanken, der so freundlich war, uns das Testsample zur Verfügung zu stellen.

Lesezeichen


KFA2 GeForce GTX 1650 EX (1-Click OC) Review

KFA2 GeForce GTX 1650 EX (1-Click OC) Review

Autor: Rafael Schmid, Matthias Schubert
INNO3D GeForce RTX 3070 iCHILL X3 im Test
INNO3D GeForce RTX 3070 iCHILL X3 im Test
INNO3D RTX 3070 iCHILL X3

Mit der GeForce RTX 3070 iCHILL X3 bietet Hersteller INNO3D eine RTX 3070 mit Triple-Fan-Kühlung, Overclocking ab Werk und programmierbarer RGB-LED-Beleuchtung an. Wir haben uns die Karte im Test näher angesehen.

INNO3D RTX 3060 iCHILL X3 Red im Test
INNO3D RTX 3060 iCHILL X3 Red im Test
INNO3D RTX 3060 iCHILL X3 Red

Mit der iCHILL X3 Red bietet INNO3D eine GeForce RTX 3060 im extravaganten Design an. Die Karte kommt mit einer starken Triple-Fan-Kühlung, Heatpipe-Technologie und LED-Beleuchtung. Mehr dazu in unserem Praxistest.

KFA2 GeForce RTX 3060 EX (1-Click OC) Test
KFA2 GeForce RTX 3060 EX (1-Click OC) Test
KFA2 RTX 3060 EX (1-Click OC)

Mit der GeForce RTX 3060 EX (1-Click OC) bietet Hersteller KFA2 eine Grafikkarte auf Basis der neuen GA106-GPU von Nvidia an. Was die Karten neben satten 12 GB GDDR6-Speicher noch zu bieten hat, lesen Sie in diesem Praxistest.

KFA2 GeForce RTX 3070 SG (1-Click OC) Test
KFA2 GeForce RTX 3070 SG (1-Click OC) Test
KFA2 RTX 3070 SG (1-Click OC)

Mit der GeForce RTX 3070 Serious Gaming bietet KFA2 eine Ampere-Grafikkarte im Custom-Design und mit praktischem 1-Click OC an. Wir haben den Boliden im Test beleuchtet und mit anderen GeForce RTX 3000 Modellen verglichen.