ARTIKEL/TESTS / palmOne LifeDrive WiFi-PDA im Praxistest
Lieferumfang

  • palmOne LifeDrive mit 4 GB
  • Schutzhülle für den PDA
  • USB 2.0 Anschlusskabel
  • 230V Netzgerät
  • Software-CD für Mac und Windows
Technische Daten

Auf Seiten der Technik hat der elegante Mobile Manager aus dem Hause Palm einiges zu bieten. So kann er nicht nur als mobiler Terminkalender und Büroassistent dienen, sondern auch Musik, Bild und Video problemlos wiedergeben, doch dazu mehr in den folgenden Abschnitten bzw. auf den folgenden Seiten. Konzentrieren wir uns zunächst auf die rein äußerlichen Eigenschaften des LifeDrive: Dank der Abmessungen von 121 x 73 x 19 mm (L x B x H) konnte man ein recht großes Display (9,8 cm Bilddiagonale) integrieren. Dieser transflektive TFT-Touchscreen ermöglicht Auflösungen von bis zu 320 x 480 Bildpunkten, wahlweise im Hoch- oder Querformat. Das Gewicht fällt mit 193 Gramm noch verhältnismäßig gering aus, immerhin verfügt das LifeDrive über eine integrierte 4 GB Festplatte. Der interne Flashspeicher für die Systemkomponenten fasst 64 MB.

Im Inneren des Mobile Manager arbeitet ein Intel XScale Prozessor (ARM-Architektur) mit 416 MHz Kernfrequenz, gefüttert durch den wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akku - Akkulaufzeit im Detail auf Seite 6. Als Betriebssystem kommt wie erwartet das eigene Palm OS 5.4 (Garnet) zum Einsatz und bildet die Plattform für umfangreiche Software. Des Weiteren verfügt das palmOne LiveDrive auch über aktuelle Schnittstellen wie Bluetooth 1.1, Wireless LAN nach 802.11b (11 MBit/sec; WEP und WPA möglich) und Infrarot (IR). Somit kann das Gerät auch mit Handys oder weiteren Endgeräten kommunizieren. Als optionalen Flash-Speicherausbau werden auch SD-, SDIO- und MultiMediaCards-Erweiterungskarten über den integrierten Steckplatz unterstützt, sowie Peripheriegeräte (separat erhältlich) über den Mehrfachanschluss. Für den Anschluss von Lautsprechern, Headsets etc. ist bereits eine 3,5 mm Klinkebuchse vorhanden. Ohne externe Geräte ist die Wiedergabe bzw. Aufnahme von Audiosignalen über den Monolautsprecher bzw. das Mikrofon möglich.

Auf der folgenden Seite möchten wir genauer auf die Optik und die Verarbeitung des LifeDrive mit 4 GB Speicherkapazität eingehen und eventuelle Vorzüge und Nachteile genau durchleuchten.


Autor: Patrick von Brunn
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