ARTIKEL/TESTS / ZOTAC GeForce GTX 680 AMP! Edition SLI
Vorwort

Bereits vor einigen Monaten hat Nvidia das Single-GPU Flaggschiff namens GeForce GTX 680 offiziell vorgestellt. Zwischenzeitlich haben einige Board-Partner Nvidias auch entsprechende Overclocking-Versionen in die Regale gebracht und möchten mit dem gewissen Extra an Performance und überarbeiteten Kühlkonzepten überzeugen. So auch Hersteller ZOTAC, der seine GeForce GTX 680 Grafikkartenserie zum einen mit der übertakteten GeForce GTX 680 AMP! Edition sowie zum anderen mit der besonders für hochauflösende Applikationen idealen GeForce GTX 680 mit einem auf 4 GB verdoppelten Grafikspeicher für Gamer und Enthusiasten, erweitert hat. So verfügt die AMP! über einen Kerntakt von 1.110 MHz in der Basis und 1.176 MHz im Boost sowie über einen Speichertakt von effektiv 3.304 MHz. Desweiteren ist die 680 AMP! mit einem neuen Kühlungssystem ausgestattet, das sich mit hervorragenden Kühleigenschaften bei gleichzeitiger Minimierung des Geräuschpegels auszeichnet, so das Unternehmen in seiner damaligen Pressemitteilung.

Bereits pünktlich zum Launch hatten wir uns davon selbst überzeugt und die ZOTAC GeForce GTX 680 AMP! Edition mit 2 GB GDDR5-Speicher und Dual-Fan-Heatpipe-Kühler in unser Testlab eingeladen. Nun möchten wir zusätzlich auch wissen was die Karte in einem schlagkräftigen SLI-Gespann leisten kann!

Dabei sind wir nicht nur auf die 3D-Leistung der beiden Karten eingegangen, sondern haben außerdem die Leistungsaufnahme, die Temperaturen und die entstehende Geräuschentwicklung der aktiven Kühlungen im Detail untersucht. Hierfür kommt unser neu gestaltetes Windows 7 Testsystem zum Einsatz, das auf einem Six-Core Intel i7-3960X Sandy Bridge-E basiert und ein schnelles Solid State Drive (SSD) als primäres Systemlaufwerk, gepaart mit einer konventionellen HDD als Datenlaufwerk, nutzt. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen des Artikels!

Bevor wir jedoch zu unserem ausführlichen Artikel kommen, möchten wir uns bei Hersteller ZOTAC bedanken, der so freundlich war, uns die Testsamples zur Verfügung zu stellen.

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Autor: Stefan Boller, Patrick von Brunn
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