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Asus P5K Premium und Abit IP35 im Test


Erschienen: 24.09.2007, Autor: Patrick von Brunn
Vorwort

Nachdem wir bereits vor einigen Wochen den neuen P35-Chipsatz von Hersteller Intel unter die Lupe genommen haben, möchten wir heute zwei weitere Mainboards auf Basis des Intel-Chipsatzes auf Herz und Nieren prüfen. Sowohl das Abit IP35 "Dark Raider" als auch das P5K Premium WiFi von Asus setzen weiterhin auf die zweite Generation des DDR-Speichers und lassen DDR3 vorerst noch links liegen. Das Abit-Board stellt in diesem Vergleich eine grundsolide Allround-Platine mit einem großen Featureset dar, während das Asus P5K Premium WiFi nicht mit Ausstattung geizt. Neben der bereits durch die Bezeichnung erkenntlichen WLAN-Funktion bietet uns die Plattform außerdem Dual-Gigabit-Ethernet, eSATA, zwei PEG-Slots für Grafikkarten und vieles mehr. Wie sich die Konkurrenten im direkten Vergleich miteinander schlagen, was sich hinter der Bezeichnung "3rd Generation Black Pearl Special Edition" des Asus-Boards versteckt und wer den Trumpf in Sachen Overclocking auf seiner Seite hält, erfahren Sie in unserem Test.

Wie immer haben wir nicht nur die Performance genaustens begutachtet, sondern auch weitere Aspekte eines Mainboards beleuchtet. Hierzu haben wir neben Performancemessungen auch die vorhandenen Schnittstellen begutachtet und die integrierte Soundlösung analysiert, sowie Leistungsaufnahme und Temperaturen unter die Lupe genommen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Vorab gilt unser Dank noch Hersteller Asus für die Bereitstellung des Testexemplars.

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